Selbsthilfegruppe für Krebs-Patienten; Informationen zur Diagnose, Behandlung, Operation, Nachsorge, Familienhilfe für Angehörige, colon cancer-league "Hayatınız için tek bir an!"
Support group for cancer sufferers,مجموعة دعم لمرضى السرطان,Support group for cancer sufferers, Grupo de apoyo para los enfermos de cáncer,Группа поддержки для раковых больных, Kontakt: Tel.: 02383 – 9182775 Mail: goeddemeyeron@gmail.com -
Bad Homburger Gesundheitswoche vom 8. bis 10. Oktober im Kurhaus
(05.10.16) Wie man seine Gesundheit schützen und erhalten kann, zeigt die 14. Auflage der Bad Homburger Gesundheitswoche vom 8. bis 10. Oktober im Kurhaus, die der Gesundheitskonzern Fresenius zusammen mit der Stadt Bad Homburg und der Kur- und Kongreß-GmbH veranstaltet. An drei Tagen erhalten die Besucher wertvolle Tipps und Informationen zu den Themen Vorsorge und Gesundheit – und das völlig kostenlos. Die Gesundheitswoche ist am Donnerstag und Freitag, 8. und 9. Oktober, von 10 bis 18 Uhr sowie am Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
Rund 50 Selbsthilfegruppen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen haben für die Gesundheitswoche ein umfangreiches Angebot für alle Altersgruppen zusammengestellt. Dazu zählen nicht nur Informationsstände und Vorträge, sondern auch zahlreiche kostenlose Untersuchungen, etwa Blutdruck-, Blutfett-, Cholesterin-, Demenz-, Blutzucker-, Körperfett- und Venenmessungen, Hör- und Lungenfunktionstests, Stoffwechsel-Analysen oder Ultraschallmessungen der Bauch- und Halsschlagader.
Die Besucher erfahren außerdem, wie sie sich gesund ernähren können. Die Hochtaunus-Kliniken, die DKD HELIOS Klinik Wiesbaden und weitere Gesundheitseinrichtungen aus der Region berichten in Vorträgen über Bluthochdruck, chronische Schmerzen, Darmkrebs, Diabetes, Gelenkbeschwerden, Nierenerkrankungen, Osteopathie, Schlafstörungen oder Stress. Zwei große Podiumsdiskussionen widmen sich den Themen „Hospizliche und palliative Versorgung in Bad Homburg“ und „In guten Tagen vorsorgen – Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“.
Auch praktische Vorsorgemaßnahmen können ausprobiert werden: etwa die Mobilisations- und Kräftigungsgymnastik, das Wahrnehmungstraining oder der Schwerkrafttrainer.
Für die kleinen Besucher gibt es wieder den Kariestunnel. Hier können Kinder ab drei Jahren spielerisch erforschen, wie sie ihre Zähne richtig und mit Spaß pflegen und gesund erhalten. Dass auch eine ausgewogene Ernährung dazu gehört, wird bei dieser Gelegenheit ganz spielerisch vermittelt.
25 % aller Todesfälle sind in Deutschland auf Krebserkrankungen zurückzuführen.
Wie wichtig daher die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen sind wird deutlich, wenn man die Beiträge in den verschiedenen Krebs-Foren liest.
www.krebs-kompass.de Darmkrebs ist ein heimlicher Killer ! Die Vorstufe des bösartigen Darmkrebses, der Polyp, wächst jahrelang unbemerkt im Darm heran und kann, wenn er rechtzeitig erkannt wird, entfernt werden. Darmkrebs schmerzt in dieser Vorstufe nicht, deshalb reagieren die Patienten oftmals erst zu spät, nämlich dann, wenn etwas wehtut. Dann aber hat sich aus der harmlosen Vorstufe des Polypen bereits ein bösartiger Krebs entwickelt, der operativ entfernt werden muss. Die meisten Darmkrebsfälle treten im Enddarm (Mastdarm) auf, oftmals muss dann auch der Schließmuskel mit entfernt werden, was einen künstlichen Darmausgang (Stoma) erforderlich macht. Das Leben wird dadurch sehr unangenehm. Zumal man wissen sollte, daß die Todesfallrate nach den durchgeführten Operationen zur Zeit immer noch bei ca. 40 % liegt. Das heißt, 40 % aller operierten Patienten versterben innerhalb der ersten 5 Jahre nach der Operation trotzdem. Das alles muss nicht sein, denn durch die Darmkrebsvorsorge kann das vermieden werden.
Es lohnt sich also zur Darmkrebsvorsorge zu gehen. Wer nach der Darmkrebsspiegelung keinen Befund erhält, wer also keine Polypen, keinen Krebs hat, der kann 10 Jahre bis zur nächsten Vorsorgeuntersuchung warten.
Vergleich Mensch - Auto Das Auto ist bekanntlich des Deutschen liebstes Kind. Die Autos werden liebevoll gepflegt, mit allerlei Sonderausstattungen ausgestattet und regelmäßig gewartet. Der Tüv gibt regelmässig die neue Plakette. wenn das Auto technisch in Ordnung ist. Alle großen Hersteller verlangen regelmäßige Inspektionen als Voraussetzung für die Werksgarantie, folgsam bringen die Autobesitzer das schöne Auto auch regelmässig zur Inspektion. Wenn das Auto mal nicht in Ordnung ist wird schnell die Werkstatt aufgesucht, denn schließlich geht es ohne Auto kaum noch. Das Automobil ist schon eine wunderbare technische Erfindung, an die der Mensch sich gewöhnt hat.
Aber haben sie schon einmal daran gedacht, welch wunderbare technische Erfindung der Mensch eigentlich ist ? Ja, der Mensch an sich, also auch Sie oder ich. Da funktioniert von Beginn, von der Geburt an alles super, das Herz schlägt, das Blut wird durch die Adern und Venen gepumpt, es gibt einen Kreislauf, es gibt Muskeln, es gibt einen Verdauungstrakt, es gibt ganz sensible Nerven und sogar einen Kopf mit einem Gehirn, das der Besitzer auch einmal zum Nachdenken über diese Zusammenhänge einsetzen sollte.
Denn was tut der normale Mensch schon zur Gesundheitsvorsorge ? Er füllt im Laufe seines langen Lebens Unmengen von flüssigen wie festen Nahrungsmitteln, die teilweise aus billigsten Quellen stammen (GEIZ IST GEIL) in diese herrliche Maschine Mensch hinein und wundert sich, wenn es immer öfter zu Verdauungsbeschwerden kommt. Er säuft wie ein Loch und wundert sich über die Folgen des übermäßigen Alkoholkonsums. Er raucht wie ein Schlot und wundert sich .............
Er kauft bei den Discountern seine Lebensmittel und freut sich, wenn er den Liter Olivenoel für 1,99 EURO ergattert.
Derselbe Mensch bestellt aber bei der Jahresinspektion seines Autos das gute Motorenoel, den Liter für 17,5o EURO das ihm die Werkstatt empfiehlt und er bezahlt auch die Rechnung dafür ohne Probleme.
Verstanden ?
Also gehen Sie ab dem 55. Lebensjahr zur kostenlosen Darmkrebsvorsorgeuntersuchung ! Damit sie noch lange über einen funktionsfähigen Schließmuskel verfügen !
Das Darmzentrum im Wittlicher St. Elisabeth Krankenhaus lädt am Donnerstag, den 8. Oktober 2015 um 17.30 Uhr zu einem Vortrag über die konservativen und chirurgischen Therapiewege bei Dickdarmkrebs ein.
Dickdarmkrebs ist in Deutschland sowohl bei Männern als auch bei Frauen die zweithäufigste Krebsart. Das frühzeitige Erkennen von Darmpolypen und ihre schonende Entfernung hilft, dem Darmkrebs vorzubeugen. Oberarzt Harald Binczyk, ab 1.10.2015 leitender Oberarzt für Gastroenterologie am St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich, wird diese konservativen Behandlungen näher vorstellen.
Eine hervorragende Heilungschance besteht speziell in frühen Darmkrebsstadien. Aber auch für fortgeschrittene Erkrankungen mit Tochtergeschwülsten bieten sich spezialisierte Therapieansätze. In der Regel ist hierbei eine Operation der erste Behandlungsschritt, wobei sich Art und Ausmaß des Eingriffs nach der Lage und der Ausbreitung des Tumors im Darm richten.Chefarzt Dr. Cem Atamer, Leiter des Darmzentrums Wittlich, beleuchtet in seinem Vortrag diese modernen chirurgischen Eingriffswege, unter anderem die bei Patienten mit einem Kolonkarzinom oft angewandte laparoskopische Tumorentfernung (Schlüsselloch-Chirurgie). Zudem erläutert der Experte, in welchen Fällen ein vorübergehender oder ein permanenter künstlicher Darmausgang (STOMA) notwendig werden kann. Spezialisiertes OP-Instrumentarium wird gezeigt.
Die Vortragsveranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Großen Konferenzraum des St. Elisabeth Krankenhauses in Wittlich; Eintritt frei.
DARMSTADT - Bei einem älteren Patienten, der im Klinikum wegen eines Lebertumors in Behandlung war, entdeckten die Ärzte ein bösartiges Geschwulst im Darm. Eine Operation kam nicht in Frage, dazu war der Patient nicht in der Lage. Carl Christoph Schimanski, Direktor der Medizinischen Klinik II und Facharzt für Gastroenterologie in Darmstadt, wählte die Vollwandresektion, um das Karzinom aus dem Dickdarm zu entfernen. "Nach dem neunzigminütigen, minimalinvasiven Eingriff war der Mann in kurzer Zeit in einem guten Allgemeinzustand", erklärt der Facharzt.
Aktueller hkk-Gesundheitsreport: Arztgespräch wichtigste Motivation für Darmkrebsfrüherkennung / Frauen nutzen Vorsorge häufiger als Männer / Bundeseinheitliches Einladungsverfahren soll Teilnahme erhöhen / hkk-Versicherte können jetzt besseren Stuhltest nutzen
Jede siebte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Darm. Bei Männern ist Darmkrebs die dritthäufigste, bei Frauen die zweithäufigste Todesursache bei Krebs. Seit Jahren bieten die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten verschiedene Maßnahmen an, um pathologische Veränderungen im Darm möglichst früh zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Trotzdem ist die Teilnahmerate gering: 2014 nahmen nur 16,4 Prozent der anspruchsberechtigten hkk-Versicherten an dieser Früherkennung teil. Um die Hintergründe zu untersuchen, wurden für den aktuellen hkk-Gesundheitsreport insgesamt 3.000 hkk-Versicherte ab 50 Jahren angeschrieben, die Anspruch auf Darmkrebsfrüherkennungsmaßnahmen wie einen Stuhltest oder eine Darmspiegelung (Koloskopie) haben.
Der ausführliche hkk-Gesundheitsreport „Darmkrebsfrüherkennung“ steht unter hkk.de/gesundheitsreport zum Download bereit.
Männer sind Vorsorgemuffel
Von den befragten hkk-Versicherten im Alter von 50 bis 54 Jahren gaben 73 Prozent an, mindestens einmal in den letzten Jahren einen Stuhltest durchgeführt zu haben. „Dabei ist zu beachten, dass sich bei persönlichen und schambehafteten Themen meist solche Versicherte an einer Befragung beteiligen, die bereits für das Thema sensibilisiert sind“, erklärt Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG) den hohen Wert.
Demnach haben 27 Prozent bisher noch keinen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung gemacht. Dabei zeigte sich ein signifikanter Unterschied: Männer haben mit 38,6 Prozent das Angebot deutlich seltener in Anspruch genommen als Frauen (19 Prozent). Dr. Braun führt dies auf unterschiedliche geschlechterspezifische „Vorsorge-Biographien“ zurück: „Frauen zeigen eine höhere Bereitschaft für Früherkennungsmaßnahmen, weil sie mit dem Thema schon in jungen Jahren – meist mit Eintritt in die Pubertät – beim Frauenarzt in Berührung kommen. Männer werden dagegen erst viel später mit Vorsorgemaßnahmen konfrontiert“.
Arzt hat Schlüsselfunktion
Die Gründe, warum der Stuhltest nicht regelmäßig in Anspruch genommen wird, sind vielfältig. Am häufigsten genannt haben die Befragten die fehlende Empfehlung des Arztes (30 Prozent) und die Unkenntnis, diese Leistung überhaupt in Anspruch nehmen zu können (21 Prozent). Dem behandelnden Arzt kommt eine Schlüsselfunktion zu, da knapp 60 Prozent die Inanspruchnahme des Tests vor allem auf die konkrete Ansprache durch ihren Arzt zurückführen. Danach wurden andere Gründe wie Symptome und Beschwerden genannt.
Fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) fühlten sich jedoch nicht ausreichend durch ihren Arzt informiert. „Wir nehmen dieses subjektive Informationsdefizit unserer Versicherten sehr ernst. Ob Scham der Grund ist, warum Ärzte und Patienten nicht ausführlich über Darmkrebsfrüherkennung sprechen, bleibt allerdings unklar“, so Dr. Christoph Vauth, hkk-Bereichsleiter für Versorgungsmanagement. „Dabei ist es besonders wichtig, dass der Hausarzt nicht nur abstrakt – zum Beispiel auf Grundlage der neuesten Studienergebnisse – über den Sinn der Tests aufklärt, sondern auch über die praktische Durchführung.“ Denn die Auswertung zeigt, dass die Befragten in erster Linie (60 Prozent) Informationen über den praktischen Ablauf des Stuhltests wünschen. Nutzen und Grenzen des Tests sowie Studienergebnisse schätzen die Befragten dagegen als weit weniger relevant für ihre Entscheidung ein. Auch mit Prominenten besetzte Werbekampagnen für die Darmkrebsvorsorge spielen für sie nur eine nachrangige Rolle.
Bundeseinheitliches Einladungsverfahren geplant
Der Darmkrebsfrüherkennung wird auch auf politischer Ebene eine große Bedeutung zugeschrieben. So soll es voraussichtlich im kommenden Jahr unter anderem ein bundeseinheitliches Einladungsverfahren geben, um die Beteiligung zu erhöhen. „Die Kombination aus einer bundesweiten Einladung und einer persönlichen Ansprache des Arztes kann die Teilnahmerate an der Darmkrebsfrüherkennung deutlich steigern“, ist Dr. Braun überzeugt.
Neuer Stuhltest für hkk-Versicherte
Die hkk geht noch einen Schritt weiter und bietet ihren Versicherten ab 50 Jahren ab sofort einen immunologischen Stuhltest an, der einfach und bequem auf hkk.de bestellt werden kann. „Dies ist für uns ein Baustein, um die Teilnahmerate für die Darmkrebsfrüherkennung zu steigern“, so Dr. Vauth. „Dabei kann der Test einen Arztbesuch natürlich nicht ersetzen. Wir empfehlen unseren Versicherten, ihren Hausarzt auch bei diesem Stuhltest direkt einzubeziehen.“ Der sogenannte iFOBT-Test ist qualitativ besonders hochwertig und lässt sich sicher und leicht durchführen.
Zum aktuellen hkk-Gesundheitsreport
Im Auftrag der hkk (Handelskrankenkasse) hat Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG) und dem Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen eine Untersuchung zum Thema Darmkrebsfrüherkennung durchgeführt. Hierfür wurden 1.000 hkk-Versicherte über 50 Jahre angeschrieben, die Anspruch auf einen Stuhltest haben, sowie weitere 2.000 Versicherte zwischen 55 und 75 Jahre mit Anspruch auf eine Darmspiegelung. Die Befragung erfolgte mit einem schriftlichen Fragebogen. Der Rücklauf betrug 21 Prozent (Stuhltest) und 27,3 Prozent (Darmspiegelung).
Anspruch auf Darmkrebsfrüherkennung
Gesetzlich Versicherte zwischen 50 und 54 Jahren können jährlich einen chemischen Stuhltest auf verstecktes (okkultes) Blut im Stuhl durchführen.
Sofern dabei zum Beispiel Blut im Stuhl entdeckt wird, besteht Anspruch auf eine Darmspiegelung (Koloskopie).
Versicherte ab 55 Jahren haben Anspruch auf eine einmalige Darmspiegelung, die bei unauffälligem Befund nach 10 Jahren wiederholt werden kann.
Bei erhöhtem Erkrankungsrisiko, spezifischen Symptomen oder Beschwerden kann von den Untersuchungsintervallen abgewichen werden.
Die hkk zählt mit mehr als 400.000 Versicherten (davon über 300.000 zahlende Mitglieder), 26 Geschäftsstellen und über 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweit wählbaren gesetzlichen Krankenkassen. Mit einem Zusatzbeitrag von nur 0,4 Prozent (Gesamtbeitrag 15,0 Prozent) ist sie gleichzeitig die günstigste deutschlandweit wählbare Kasse.
Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt bei Weitem: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von mehr als 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Schwangerschaft und Vorsorge. Ergänzend belohnt ein attraktives Bonusprogramm einen gesundheitsbewussten Lebensstil. Vergünstigte private Zusatzangebote der LVM Versicherung erweitern den Schutzumfang für besonders anspruchsvolle Kunden.
Die 1904 gegründete hkk gehört zum Verband der Ersatzkassen (vdek). Rund 790 MitarbeiterInnen in Bremen und Oldenburg betreuen ein Ausgabenvolumen von rund 975 Mio. Euro. Die Verwaltungskosten liegen mehr als 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Die hkk fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und achtet auf einen nachhaltigen Umgang mit den Umweltressourcen.
Das Darmzentrum im Wittlicher St. Elisabeth Krankenhaus lädt am Donnerstag, den 8. Oktober 2015 um 17.30 Uhr zu einem Vortrag über die konservativen und chirurgischen Therapiewege bei Dickdarmkrebs ein.
Dickdarmkrebs ist in Deutschland sowohl bei Männern als auch bei Frauen die zweithäufigste Krebsart. Das frühzeitige Erkennen von Darmpolypen und ihre schonende Entfernung hilft, dem Darmkrebs vorzubeugen. Oberarzt Harald Binczyk, ab 1.10.2015 leitender Oberarzt für Gastroenterologie am St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich, wird diese konservativen Behandlungen näher vorstellen.
Eine hervorragende Heilungschance besteht speziell in frühen Darmkrebsstadien. Aber auch für fortgeschrittene Erkrankungen mit Tochtergeschwülsten bieten sich spezialisierte Therapieansätze. In der Regel ist hierbei eine Operation der erste Behandlungsschritt, wobei sich Art und Ausmaß des Eingriffs nach der Lage und der Ausbreitung des Tumors im Darm richten.Chefarzt Dr. Cem Atamer, Leiter des Darmzentrums Wittlich, beleuchtet in seinem Vortrag diese modernen chirurgischen Eingriffswege, unter anderem die bei Patienten mit einem Kolonkarzinom oft angewandte laparoskopische Tumorentfernung (Schlüsselloch-Chirurgie). Zudem erläutert der Experte, in welchen Fällen ein vorübergehender oder ein permanenter künstlicher Darmausgang (STOMA) notwendig werden kann. Spezialisiertes OP-Instrumentarium wird gezeigt.
Die Vortragsveranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Großen Konferenzraum des St. Elisabeth Krankenhauses in Wittlich; Eintritt frei.
21.10.2015 Wien : Krebserkrankungen des Verdauungstraktes
Krebserkrankungen des Verdauungstraktes Unsere nächste Veranstaltung findet am 21. Oktober im Radiokulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien statt. Eintritt frei Beginn: 18:00 Ende 20:00
Begrüßung: Univ. Prof. Dr. Gabriela Kornek Krebs der Speiseröhre und des Magens:Univ. Prof. Dr. Sebastian Schoppmann Krebs des Darms:Univ. Prof. Dr. Gabriela Kornek Krebs der Bauchspeicheldrüse: Univ. Prof. Dr. Martin Schindl Ernährungsaspekte: Elisabeth Hütterer
Moderne Diagnostik und Therapie bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
Forum am 7. Oktober im Klinikum Frankfurt-Höchst
(05.10.15)
Frankfurt - Jean Francois Fernel (1497-1558) hielt die
Bauchspeicheldrüse für den Sitz der Melancholie und der Hypochondrie und
den Hort für wiederkehrendes Fieber. Auch heute noch umgibt die
Bauchspeicheldrüse, deren griechischer Name Pankreas in der Übersetzung
„alles Fleisch“ bedeutet, etwas Geheimnisvolles. Nicht nur, dass ihre
Krebserkrankungen schwierig zu behandeln sind, auch gutartige
Erkrankungen dieses ebenso zentral wie versteckt gelegenen Organes sind
nicht einfach zu verstehen. Unter dem Titel „Pankreaskrebszentrum:
Bauchspeicheldrüsenerkrankungen – State of Art“ können sich Patienten,
Mediziner und Interessierte beim nächsten Forum der Klinik für
Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums
Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias
Schwarzbach, am Mittwoch, 7. Oktober, über moderne Behandlungs- und
Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
informieren. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude
A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht
erforderlich.
Die Bauchspeicheldrüsenentzündung hat mit einer
bakteriellen Entzündung eigentlich gar nicht viel gemeinsam und wird
auch nicht direkt mit Antibiotika behandelt. Dennoch kann die chronische
Bauchspeicheldrüsenentzündung zu einer quälenden und zerstörenden
Erkrankung werden. „Moderne endoskopische und radiologische, aber auch
chirurgische Techniken haben die Diagnostik sowie die
Behandlungsmöglichkeiten wesentlich erweitert. Wichtig ist die
interdisziplinäre Zusammenarbeit von Gastroenterologen, Radiologen,
Chirurgen und der weiteren, im Rahmen des Pankreaszentrums an der
Behandlung der Patienten beteiligten Fachdisziplinen“, unterstreicht
Professor Schwarzbach, Leiter des Pankreaszentrums am Klinikum Frankfurt
Höchst. Im Rahmen des Forums stellen Dr. med. Jürgen Reusch, Oberarzt
der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/
Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), Dr. med. Pius
Dörr, Oberarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und
Nuklearmedizin, sowie Oberarzt Dr. med. Wolfgang Wild und Assistenzarzt
Morad Tajjiou aus der Klinik für Chirurgie, die moderne Diagnostik und
operative Therapie chronischer Bauchspeichdrüsenerkrankungen und
Krebserkrankungen vor.
Über das Pankreaskrebszentrum Am
Pankrebszentrum (DGAV und DKG zertifiziert) unter Leitung von Prof. Dr.
med. Matthias Schwarzbach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-,
Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, und Prof. Dr. med. Klaus Haag,
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie,
Diabetologie/Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin),
arbeiten Chirurgen und Gastroenterologen in einem interdisziplinären
Team mit Ärzten der Onkologie, Pathologie, Radiologie, Strahlentherapie,
Urologie und weiteren Fachabteilungen eng zusammen. Alle medizinischen
Disziplinen, die bei einer onkologischen Behandlung gebraucht werden,
gehören zum Tumorzentrum Frankfurt Höchst und befinden sich unter einem
Dach – sie können jederzeit hinzugezogen werden. Das Tumorzentrum bietet
den Patienten neben der medizinisch-pflegerischen Versorgung auch
therapieunterstützende Maßnahmen an. Hier stehen den Patienten die
Experten der Ernährungsberatung und des psychosozialen Dienstes
(Psychoonkologie, Sozialdienst, Seelsorge,
Familieninformationszentrum-Krebs) zur Seite. In
Informationsveranstaltungen des Zentrums und durch die enge
Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe der AdP (Arbeitskreis der
Pankreatektomierten e.V.) bietet das Zentrum Betroffenen und
Interessierten weiterführende Informationen über die Erkrankung,
Behandlung und therapieunterstützende Maßnahmen. Patienten erhalten am
Klinikum Frankfurt Höchst modernste Diagnostik und Behandlungsmethoden
durch qualifizierte Ärzte und Pflegekräfte.
Die Aufgabe des
Zentrums besteht in einer ganzheitlichen, qualitätsgesicherten, evidenz-
und leitlinienbasierten Behandlung der Patienten. In wöchentlich
stattfindenden prätherapeutischen/ postoperativen Fallkonferenzen des
Tumorzentrums Frankfurt Höchst werden im Expertenteam
patientenindividuelle Behandlungskonzepte, basierend auf dem neuesten
Stand der Forschung abgestimmt.
Das Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz solle "mit Leben gefüllt werden", fordern Organisationen.
MANNHEIM. Die Stiftung LebensBlicke, die Universitätsmedizin Mannheim und das Deutsche Krebsforschungszentrum haben in einem Aufruf Forderungen formuliert, um sicherzustellen, dass mehr Menschen als bisher die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung nutzen.
In einer "Mannheimer Erklärung" mahnen sie konkrete Schritte an, um das 2013 in Kraft getretene Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG) zeitnah und umfassend umzusetzen und mit weiteren Maßnahmen zu verknüpfen.
Mit der Einführung eines organisierten Einladungsverfahrens biete das Gesetz eine Grundlage für die Förderung einer informierten Patientenentscheidung, heißt es. Jetzt müsse es darum gehen, das Gesetz mit Leben zu erfüllen.
In der Erklärung wird unter anderem gefordert, dass alle Anspruchsberechtigten einfachen Zugang zu qualitätsgesicherten, zeit- und wohnortnahen Vorsorge- und Früherkennungs-Untersuchungen haben. Darüber hinaus sollen sie eine ausgewogene Aufklärung über Chancen und Risiken der Darmkrebsvorsorge verlangen können.
Die im KFRG formulierten umfassenden Informationsregelungen über Chancen und Risiken, Nutzen und Schaden der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung sollte zeitnah umgesetzt werden, heißt es in dem Papier weiter.
Das ärztliche Beratungsgespräch sollte qualifiziert, strukturiert und auf der Grundlage aktueller Empfehlungen (zum Beispiel der S3-Leitlinie) erfolgen.
Für die qualifizierte ärztliche Beratung in der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung werden in der Erklärung Angebote zur Aus-, Fort- und Weiterbildung gefordert.
Die Untersuchungen müssten von dafür qualifizierten Ärzten gemacht werden. Hierfür habe sich die Befunddokumentation des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung zur Qualitätssicherung bewährt und sollte fortgeführt werden.
Elmshorn. Brustkrebs ist mit etwa 70.000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Allerdings: Wird der Krebs frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen günstig. Deshalb stellt die Initiative für Brustgesundheit Elmshorn seit 15 Jahren verschiedene Ansätze der Früherkennung vor und bietet im September und Oktober Veranstaltungen zum Thema an. Unter dem Titel "Brustkrebs-Früherkennung?! Wir tun laufend was dafür!" haben das Frauennetzwerk Elmshorn im Verbund mit dem Regio Klinikum Elmshorn und dem Flora Gesundheits-Zentrum eine Reihe an Terminen organisiert.
Dabei werden bewährte Angebote wie das Nähen von Herzkissen für frisch operierte Frauen, die Teddy-Spendenaktion oder die Teilnahme am Stadtlauf durch neue Veranstaltungen ergänzt. So werden Vorträge von Dr. Christian Wilke, Chefarzt an der Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum im Regio Klinikum Elmshorn, ins Türkische und Russische übersetzt, um einen größeren Adressatenkreis zu erreichen. Zudem besucht der Mediziner neben Elmshorner Firmen und Institutionen auch die Berufsschule Elmshorn, um die Frauen vor Ort zu informieren. "Keine Behandlungsmethode gegen Brustkrebs bringt so gute Heilungschancen wie eine Früherkennung", sagt Wilke. Darum sei es wichtig, Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Zudem könne das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, durch Sport drastisch gesenkt werden. "Einige Studien gehen von 20 Prozent aus."
Selbstbehandlungsmethoden lernen
Am Donnerstag, 8. Oktober, findet im Flora Info-Treff im Gesundheitszentrum, Schulstraße 46-50, von 17 Uhr an für von Krebs betroffene Frauen Guolin Qigong, eine chinesische Selbstbehandlungsmethode statt. Teilnehmerinnen zahlen einen Beitrag von zwölf Euro. Anmeldungen sind erwünscht bis 30. September im Frauentreff Elmshorn, 04121/66 28 oder info@frauentreff-elmshorn.de.
Die Barmer GEK, Schulstraße 10-12, lädt am Mittwoch, 14. Oktober, zum kostenfreien Seminar zur Brustkrebsfrüherkennung ein. Zwischen 17 und 18.30 Uhr geht es um das Erlernen der Selbstuntersuchung der Brust, unter anderem anhand von Silikon-Tastmodellen. Eine Anmeldung muss bis zum 7. Oktober unter der Telefonnummer 0800/33 20 60 86 66 50 oder per Mail an elmshorn@barmer-gek.de erfolgen.
Welche Höhen und Tiefen eine junge Krebspatientin nach der Diagnose durchleidet, zeigt der Film "Heute bin ich blond", der im Cineplex Elmshorn, Kurt-Wagner-Straße, am Donnerstag, 15. Oktober, von 19 Uhr an gezeigt wird. Eintritt: 4,50 Euro. Neu ist auch das Cafè Lebensfreude, ein Treffpunkt für von Brustkrebs betroffene Frauen des zertifizierten Brustzentrums Elmshorn, Agnes-Karll-Allee 17, in der Klinik-Cafeteria. Ernährungsberaterin Christiane Nilsen wird auf der ersten Veranstaltung am 28. Oktober von 15.30 bis 17 Uhr zum Thema Ernährung und Krebs sprechen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Termine unter www.klinikum-elmshorn.de. Anmeldung bis zum 19. Oktober unter 04121/798 47 69.
Weitere Termine im Flora Gesundheitszentrum: Infoabend über Antihormon- und Strahlentherapie am 26. Oktober, von 18.30 Uhr an (Anmeldung: 04121/42 62 19) sowie ein Vortrag der Psychoonkologin Brigitte Tiegs unter dem Titel "Krebserkrankung und der Mythos der Inanna" am Mittwoch, 4. November, von 18.30 Uhr an (Anmeldung: 04121/248 81).
Die Internetplattform www.krankheitserfahrungen.de bietet Informationen für Patienten und Angehörige
Die Internetplattform www.krankheitserfahrungen.de hat ein neues Modul: Es widmet sich dem Thema „Darmkrebs“, der zweithäufigsten Krebserkrankung in Deutschland. Eine Arbeitsgruppe am Institut für Psychologie der Universität Freiburg und an der Berlin School of Public Health der Charité-Universitätsmedizin Berlin hat die Inhalte erarbeitet. Das Bundesministerium für Gesundheit hat das Projekt innerhalb des Nationalen Krebsplans gefördert. Das Modul ergänzt die auf der Plattform vorhandenen Erfahrungssammlungen zu Diabetes, chronischem Schmerz, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Epilepsie, Brust- sowie Prostatakrebs.
Das kostenfreie Angebot präsentiert nach einem wissenschaftlichen Konzept erhobene Krankheitserfahrungen von Betroffenen. Forscherinnen und Forscher erfragen die Inhalte bundesweit in Interviewstudien und präsentieren sie mittels ausgewählter Texte, Audiodateien und Videos. Die Betroffenen erzählen von ihrem Leben mit einer Erkrankung sowie den Folgen und Veränderungen im Alltag. Im Vordergrund stehen persönliche Erlebnisse mit der Diagnose, Therapiemöglichkeiten, Behandlungen und Nebenwirkungen, medizinischer Versorgung und Bewältigung der Krankheit. Die Inhalte dienen der Information und Unterstützung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen, bieten Anschauungsmaterial für die Ausbildung von Ärztinnen, Ärzten und medizinischem Personal. Das Team wertet das Material zudem in wissenschaftlichen Studien zur Perspektive von Betroffenen auf das Leben mit einer Erkrankung weiter aus. Die Internetplattform ist werbefrei, kommerziell unabhängig und wird von der Arbeitsgruppe DIPEx (Database of Individual Patients’ Experiences) Germany an der Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie der Universität Freiburg sowie am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Göttingen betreut. DIPEx International ist der Dachverband, in dem sich Arbeitsgruppen, die Online-Portale zum Thema Krankheitserfahrungen betreiben, aus derzeit 13 Ländern zusammengeschlossen haben. Koordinatorin von DIPEx Germany ist die Freiburger Psychologin Prof. Dr. Gabriele Lucius-Hoene.
Außerdem untersucht ein Team um Dr. Christine Holmberg von der Berlin School of Public Health der Charité in einer Online-Studie, inwieweit das Portal Patienten den Umgang mit einer Erkrankung erleichtern kann. Mit den Ergebnissen ist in den kommenden Monaten zu rechnen.
Kontakt: Prof. Dr. Gabriele Lucius-Hoene Institut für Psychologie Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Tel.: 0761/203-3050 E-Mail: lucius@psychologie.uni-freiburg.de, info@krankheitserfahrungen.de
كان هذا يجعل من كل مستدير، التي يمكن أن تكون أكثر من ذلك بكثير من الطعام فقط للهضم، يوم تقريبا دون أن يلاحظها أحد ليلا ونهارا العمل الشاق. من خلال الوظائف الغنية وطول الأمعاء، وأمراض محتملة واسعة النطاق في المقابل. عطل، الأمراض البكتيرية، ونقص أو عيوب أو تشوهات الإنزيم يمكن أن يسبب أمراض حادة أو مزمنة.
الإسهال والانتفاخ وآلام البطن أو مؤقتة يعرف تقريبا كل واحد منا.
وفقا لآخر ما توصل يعاني ما يقرب من 12٪ من السكان في متلازمة القولون العصبي واحد، وبالتالي في ألمانيا وحدها حوالي 10 مليون مريض قلقون.
المهم هو النتيجة التي يتم الاعتراف متلازمة القولون العصبي الآن كمرض متميزة. لكنها في الحقيقة مجرد القولون العصبي أم أن هناك المزيد من وراء الشكاوى؟
يمكن منع العديد من الأمراض المعوية التي كتبها نمط حياة صحي ونظام غذائي متنوع. في الشكاوى المتكررة أو لفترات طويلة، براز دموي أو ألم شديد، زيارة الطبيب أمر ضروري للغاية من أجل منع الأمراض الخطيرة.
في هذا السياق، الموضوعات المدرجة أدناه هي مثيرة للاهتمام:
تغذية
البواسير
متلازمة القولون العصبي
التهاب القولون التقرحي
مرض كرون
سرطان القولون والمستقيم
2016 نستعد سلسلة من المحاضرات التي سيتم تقديم هذه المواضيع من قبل خبراء التغذية والأطباء المتخصصين على الانترنت وبلغات متعددة.
إذا كنت أخصائي / متخصص من أصول مهاجرة وترغب في العمل في هذا المشروع وكما يتحدث اللغة العربية، الإنجليزية، الروسية، الرومانية، التركية أو لغة أجنبية أخرى يتقن لذا يرجى الاتصال بنا تحت darmkrebs-liga@gmx.de.
Er hat wirklich keinen guten Ruf: Unser Darm. Dabei leistet dieses Multitalent, das viel mehr kann als nur Nahrung zu verdauen, nahezu unbemerkt Tag und Nacht Schwerstarbeit. Durch die vielfältigen Funktionen und die Länge des Darms sind die möglichen Erkrankungen entsprechend umfangreich. Fehlfunktionen, bakterielle Erkrankungen, Engpässe, Enzymdefekte oder Anomalien können akute oder auch chronische Beschwerden hervorrufen. Blähungen, Bauchschmerzen oder zeitweisen Durchfall kennt fast jeder von uns. Nach neusten Erkenntnissen leiden ca. 12 % der Bevölkerung an einem Reizdarm Syndrom, was somit allein in Deutschland ca. 10 Millionen Patienten betrifft. Wichtig ist hierbei die Feststellung, dass das Reizdarm Syndrom mittlerweile als eigenständige Krankheit anerkannt ist. Aber ist es wirklich nur ein Reizdarm oder steckt mehr hinter den Beschwerden ? Viele Darmerkrankungen könnten durch eine gesunde Lebensführung und durch eine abwechslungsreiche Ernährung vermieden werden. Bei wiederkehrenden oder länger anhaltenden Beschwerden, bei blutigem Stuhl oder starken Schmerzen ist ein Arztbesuch unbedingt notwendig, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. In diesem Zusammenhang sind die im folgenden aufgeführten Themenschwerpunkte interessant: Ernährung Haemorrhoiden Reizdarmsyndrom Colitisulcerosa Morbus Crohn Darmkrebs Für das Jahr 2016 bereiten wir eine Serie von Vortragsveranstaltungen vor, in denen diese Themenschwerpunkte von Ernährungsspezialisten und Fachärzten online und mehrsprachig vorgestellt werden. Wenn Sie Facharzt / Fachärztin mit Migrationshintergrund sind und an diesem Projekt mitarbeiten möchten und als Muttersprachler eine der Fremdsprachen arabisch, englisch, russisch, rumänisch, türkisch oder eine andere Fremdsprache beherrschen so bitten wir um Kontaktaufnahme unter darmkrebs-liga@gmx.de. Dieter Peter Müller Il a vraiment une mauvaise réputation: Nos intestins. Il rend ce polyvalent, qui peut être beaucoup plus que des aliments à digérer, presque jour inaperçu et le travail acharné de nuit. Grâce à la richesse fonctionnelle et la longueur de l'intestin, les maladies possibles sont par conséquent très étendue. Dysfonctionnement, maladies bactériennes, les pénuries, les défauts ou anomalies enzyme peut causer des affections aiguës ou chroniques. Diarrhée des ballonnements, des douleurs abdominales ou temporaire sait presque chacun d'entre nous. Selon les derniers résultats souffrent environ 12% de la population à un syndrome du côlon irritable, ainsi qu'en Allemagne environ 10 millions de patients sont concernés. L'important est la constatation que syndrome du côlon irritable est maintenant reconnu comme une maladie distincte. Mais il est vraiment juste un côlon irritable ou est-il plus derrière les plaintes? Beaucoup de maladies intestinales pourraient être évités par une bonne hygiène de vie et un régime alimentaire varié. Dans plaintes récurrentes ou prolongées, des selles sanglantes ou de douleur sévère, la visite d'un médecin est absolument nécessaire afin de prévenir les maladies graves. Dans ce contexte, les sujets énumérés ci-dessous sont intéressants: Nutrition Hémorroïdes Irritable Bowel Syndrome La colite ulcéreuse La maladie de Crohn Cancer colorectal Pour 2016, nous préparons une série de conférences dans lesquelles ces sujets par les nutritionnistes et les médecins spécialistes seront présentés en ligne et en plusieurs langues. Si vous êtes un spécialiste / spécialiste avec un fond d'immigrant et que vous voulez travailler sur ce projet et comme un locuteur natif de la langue arabe, anglais, russe, roumain, turc ou d'une autre langue étrangère maîtrisé s'il vous plaît de nous contacter sous darmkrebs-liga@gmx.de. Dieter Peter Müller He really has a bad reputation: Our intestines. It makes this all-rounder, which can be much more than just food to digest, almost unnoticed day and night hard work. Through the rich functionality and the length of the intestine, the possible diseases are correspondingly extensive. Malfunction, bacterial diseases, shortages, defects or anomalies enzyme can cause acute or chronic ailments. Diarrhea bloating, abdominal pain or temporary knows almost every one of us. According to the latest findings suffer approximately 12% of the population at one irritable bowel syndrome, thus in Germany alone about 10 million patients are concerned. Important is the finding that irritable bowel syndrome is now recognized as a distinct disease. But it's really just an irritable bowel or is there more behind the complaints? Many intestinal diseases could be prevented by a healthy lifestyle and a varied diet. In recurrent or prolonged complaints, bloody stool or severe pain, a doctor's visit is absolutely necessary in order to prevent serious diseases. In this context, the topics listed below are interesting: Nutrition Haemorrhoids Irritable Bowel Syndrome ulcerative colitis Crohn's disease Colorectal Cancer For 2016 we are preparing a series of lectures in which these topics by nutritionists and medical specialists will be presented online and in multiple languages. If you are a specialist / specialist with an immigrant background and want to work on this project and as a native speaker of Arabic, English, Russian, Romanian, Turkish or another foreign language mastered so please contact us under darmkrebs-liga@gmx.de.
Dieter Peter Müller Bizim bağırsakları: O gerçekten kötü bir üne sahiptir. Bu sindirmek için sadece gıda, neredeyse fark edilmeden bir gün ve gece zor iş çok daha fazla olabilir bu her yuvarlak, kolaylaştırır. Zengin işlevsellik ve bağırsak uzunluğu sayesinde, olası hastalıklar buna kapsamlıdır. Arıza, bakteriyel hastalıklar, eksiklikler, kusurlar, anomaliler enzim akut ya da kronik rahatsızlıkları neden olabilir. İshal şişkinlik, karın ağrısı veya geçici neredeyse her biri bizden bilir. En son bulgulara göre, böylece Almanya'da yalnız yaklaşık 10 milyon hastaya ilgilenen bir irritabl barsak sendromu nüfusun yaklaşık% 12 muzdarip. Önemli hassas bağırsak sendromu artık ayrı bir hastalık olarak kabul edilmektedir bulgudur. Ama bu gerçekten sadece bir irritabl barsak var veya şikayet arkasında daha var? Birçok bağırsak hastalıkları, sağlıklı bir yaşam tarzı ve zengin bir diyet ile önlenebilir. Tekrarlayan veya uzun süreli şikayetler, kanlı dışkı ya da şiddetli ağrı, doktor ziyareti, ciddi hastalıkları önlemek için mutlaka gereklidir. Bu bağlamda, aşağıda belirtilen konuları ilginçtir: Besin Mayasıl İrritabl Bağırsak Sendromu Ülseratif kolit Crohn hastalığı Kolorektal Kanser 2016 için biz beslenme ve tıbbi uzmanlar tarafından bu konular Online sunulacaktır hangi dersler ve birden fazla dilde bir dizi hazırlıyor. Eğer göçmen kökenli bir uzman / uzman olan ve bu proje üzerinde ve Türk Rus Arapça, İngilizce, Romence, bir anadili ya da öylesine darmkrebs-liga@gmx.de~~pobj altında lütfen bize ulaşın hakim başka bir yabancı dil olarak çalışmak istiyorsanız.
Dieter Müller Peter Он заиста има лошу репутацију: нашим цревима. То чини ову Универзалац, што може бити много више него само храна за варење, готово незапажено дан и ноћ напорног рада. Кроз богату функционалности и дужине црева, могуће обољења сразмерно обимна. Квар, бактеријске болести, несташице, дефекти или аномалије ензим може изазвати акутне или хроничне болести. Дијареја надимање, бол у стомаку или привремено зна скоро свако од нас. Према најновијим сазнањима пате око 12% популације на једном синдрома иритабилног колона, тако да у Немачкој око 10 милиона пацијената су забринути. Важно је налаз да синдром иритабилног колона је сада препозната као посебна болест. Али то је заиста само иритабилног колона или постоји више иза жалби? Многи цревних обољења могу бити спречена здравог начина живота и разноврсна исхрана. У периодичних или продуженог жалби, крваве столице или јаког бола, посетите лекара је апсолутно неопходно у циљу спречавања озбиљних болести. У том контексту, испод наведених тема су занимљиви: Исхрана Хемороиди Синдром иритабилног црева Улцерозни колитис Кронова болест Цолорецтал Цанцер За 2016. припремамо низ предавања у којима ће се ове теме по нутрициониста и лекара специјалиста бити представљени на мрежи и на више језика. Ако сте специјалиста / специјалиста са имигрантског порекла и желе да раде на овом пројекту и као матерњи арапском, енглеском, руском, румунском, турском или неком другом страном језику овладали па вас молимо да нас контактирате под дармкребс-лига@гмк.де~~побј.
Дитер Петер Милер Он действительно имеет плохую репутацию: Наши кишечника. Это делает это все руки, который может быть гораздо больше, чем просто еда, чтобы переварить, почти незаметно день и ночь напряженной работы. Через широкие функциональные возможности и длины кишечника, возможные заболевания, соответственно широк. Неисправность, бактериальных заболеваний, нехватки, дефекты или аномалии фермент может вызывать острые или хронические заболевания. Диарея вздутие живота, боли в животе или временное знает почти каждый из нас. По последним данным страдают около 12% населения в одном синдрома раздраженного кишечника, таким образом, только в Германии около 10 миллионов больных беспокоит. Важным является вывод, что синдром раздраженного кишечника в настоящее время признается в качестве отдельного заболевания. Но это на самом деле просто раздраженного кишечника или есть более за жалоб? Многие кишечные заболевания можно предотвратить с помощью здорового образа жизни и сбалансированного питания. В периодических или продолжительных жалобах, кровавый стул или тяжелой боли, визит врача является абсолютно необходимым для того, чтобы предотвратить серьезные заболевания. В этом контексте, темы, перечисленные ниже, интересно: Питание Геморрой Синдром раздраженного кишечника Язвенный колит Болезнь Крона Колоректальный рак Для 2016 года мы готовим серию лекций, в которых эти темы по питанию и медицинских специалистов будут представлены в Интернете и на нескольких языках. Если вы являетесь специалистом / специалистом с иммигрантов и хотят работать над этим проектом, и как носителем арабском, английском, русском, румынском, турецком или другом иностранном языке освоил поэтому, пожалуйста, свяжитесь с нами по darmkrebs-liga@gmx.de~~pobj.
Дитер Петер Мюллер El are într-adevăr o reputație proastă: intestinele noastre. Se face acest all-rounder, care poate fi mult mai mult decât doar alimente de digerat, aproape neobservate zi și noapte muncă grea. Prin funcționalitatea bogată și lungimea intestinului, posibilele boli sunt în mod corespunzător extinse. Defecțiune, boli bacteriene, lipsuri, defecte sau anomalii enzimă poate provoca boli acute sau cronice. Diaree balonare, dureri abdominale sau temporar știe aproape fiecare dintre noi. Conform celor mai recente descoperiri de suferit aproximativ 12% din populatie la un sindrom de colon iritabil, astfel numai în Germania aproximativ 10 de milioane de pacienti sunt în cauză. Important este constatarea ca sindromul de intestin iritabil este acum recunoscut ca o boala distincte. Dar este într-adevăr doar un colon iritabil sau există mai mult în spatele plângerile? Multe boli intestinale ar putea fi prevenite printr-un stil de viata sanatos si un regim alimentar variat. În plângerile recurente sau prelungite, scaun sângeroase sau dureri severe, vizita unui medic este absolut necesară pentru a preveni boli grave. În acest context, subiectele enumerate mai jos sunt interesante: Nutriție Hemoroizi Sindromul de colon iritabil Colita ulcerativa Boala Crohn Cancer colorectal Pentru 2016 ne pregătește o serie de prelegeri în care aceste subiecte de nutritionisti si medici specialisti vor fi prezentate on-line și în mai multe limbi. Dacă sunteți un specialist / specialist cu imigranți și doresc să lucreze la acest proiect și, ca un vorbitor nativ de limba arabă, engleză, rusă, română, turcă sau altă limbă străină stăpânite așa încât vă rugăm să ne contactați în darmkrebs-liga@gmx.de.
Selbsthilfegruppe für Darmkrebs Erkrankte; Informationen zur Diagnose, Behandlung,Operation,Nachsorge,Familienhilfe für Angehörige, colon cancer-league "Hayatınız için tek bir an!" Support group for cancer sufferers,مجموعة دعم لمرضى السرطان,Support group for cancer sufferers, Grupo de apoyo para los enfermos de cáncer,Группа поддержки для раковых больных, Kontakt: Tel.: 0209 - 88339422 Mail: Darmkrebs-Liga@gmx.de - Anmeldung für Darmkrebs - Informationsveranstaltungen - 030 / 65212 - 0876
Am 14. November findet die 6. Offene Krebskonferenz am Campus der
Universität Jena statt. Die Konferenz, das nach eigenen Angaben größte
Patientenforum, findet dabei zum ersten Mal in Thüringen statt.
Andreas Hochhaus,
Vorsitzender der Thüringischen Krebsgesellschaft und Organisator der
OKK 2015. Dementsprechend stünden die Präventions- und Beratungsangebote
der Deutschen Krebshilfe und der Landeskrebsgesellschaften im Fokus, so
der Onkologe und Hämatologe weiter.
Neben Vorträgen in den Hörsälen können die Besucher in
zahlreichen kleineren Räumen Ansprechpartner finden. „Jeder soll so die
Chance haben, verständliche und für sich relevante Informationen zu
bekommen.“ Beteiligt sind Ärzte, psychosoziale Berater und Vertreter der
Selbsthilfegruppen. Informationsangebote zu
Versorgungsthemen, neuen Therapieverfahren, Prävention und
Früherkennung, Schmerztherapien oder auch zu komplementären Methoden
stehen ebenfalls auf dem Programm.
Cheryl Shepard,
bekannt aus der TV-Serie „In aller Freundschaft“, liest zudem Texte von
Krebspatienten. „Ein spezielles Schulungsangebot an dem Tag soll dazu
Patienten helfen und bestärken, seriöse medizinische Informationen im
Internet zu finden“, so Hochhaus.
Außerdem werde es konkrete Empfehlungen zur gesunden Ernährung zur
Krebsprävention und zur Ernährung bei Vorliegen einer
Krebserkrankunggeben.
Gemeinsam mit der Deutschen
Krebshilfe, dem Haus der Krebsselbsthilfe und der Deutschen
Krebsgesellschaft lädt die Thüringische Landeskrebsgesellschaft ein. Informationen zu der 6. Offenen Krebskonferenz finden Sie unter