Am 1. Oktober 2016 findet ein grosser Krebsinformationstag statt.
In den pausen besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit den anwesenden selbsthilfegruppe und den Referenten.
Zeit: 9 bis 13 Uhr
Ort: Festsaal der Illenau/
Illenauer Allee 75
1. Acherner Patiententag –
Diagnose Krebs: aktuelles zu Vorsorge und Behandlung
9.45 Uhr Das Thema Darmkrebs
Darmkrebs – moderne endoskopische und
chirurgische Behandlung
Die Diagnose „Darmkrebs“ wird in der Regel bei einer
endoskopischen Untersuchung gestellt. Kleine Tumoren
und Krebsvorstufen können oft bereits bei der
Endoskopie entfernt werden. Ist eine Operation unumgänglich,
kann häufig minimal-invasiv mithilfe der
schonenden „Schlüsselloch-Technik“ operiert werden.
Referenten:
Dr. med. Rüdiger Feik, Facharzt für Innere Medizin,
Gastroenterologie und Angiologie; Chefarzt der Medizinischen
Klinik im Ortenau Klinikum Achern-Oberkirch
Dr. med. Andreas Riemer, Facharzt für Chirurgie,
Viszeral- und Gefäßchirurgie; Chefarzt der Abteilung
Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurg
Veranstalter:
Onkologisches Zentrum Ortenau;
Ortenau Klinikum Achern;
Förderverein Ortenau Klinikum Achern;
Ambulantes Therapiezentrum
Hämatologie/Onkologie Offenburg/Achern
Homepage
Selbsthilfegruppe für Krebs-Patienten; Informationen zur Diagnose, Behandlung, Operation, Nachsorge, Familienhilfe für Angehörige, colon cancer-league "Hayatınız için tek bir an!" Support group for cancer sufferers,مجموعة دعم لمرضى السرطان,Support group for cancer sufferers, Grupo de apoyo para los enfermos de cáncer,Группа поддержки для раковых больных, Kontakt: Tel.: 02383 – 9182775 Mail: goeddemeyeron@gmail.com -
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Sonntag, 31. Juli 2016
Samstag, 23. Juli 2016
Vorstellung Christians StomaWelt.de
Christians StomaWelt.de
Christian wurde schon mit 19 Jahren Stomaträger wegen einer schwer verlaufenden Colitis ulcerosa. Auf seiner schön gestalteten Website findet Ihr gut recherchierte Infos zum Stoma, einen Chat und ein Forum. Gut sind die vielen praktischen Tipps und auch "Tabus" wie Gerüche und Sex greift Christian auf.
Christians StomaWelt.de
Christian wurde schon mit 19 Jahren Stomaträger wegen einer schwer verlaufenden Colitis ulcerosa. Auf seiner schön gestalteten Website findet Ihr gut recherchierte Infos zum Stoma, einen Chat und ein Forum. Gut sind die vielen praktischen Tipps und auch "Tabus" wie Gerüche und Sex greift Christian auf.
Christians StomaWelt.de
Freitag, 22. Juli 2016
5.Hamburger Krebstag
5.Hamburger Krebstag
Krebs - erkennen, verstehen, behandeln und heilen
Um Betroffene, Interessierte und Angehörige über die neuesten Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs zu informieren, veranstaltet das Onkologische Zentrum am Marienkrankenhaus Hamburg am 10. September 2016 bereits den 5. Hamburger Krebstag. Mediziner, Selbsthilfegruppen, Psychologen und Therapeuten bieten Hintergrundinformationen zur Diagnostik und Therapie bei den häufigsten Krebserkrankungen und stehen für Fragen der Besucher zur Verfügung.
Die Veranstaltung ist für Interessierte kostenfrei!
Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 040 / 25 46 - 12 62 oder per E-Mail info@marienkrankenhaus.org an.
TERMIN
Samstag, 10. September 2016, ab 10:00 Uhr
Krebs - erkennen, verstehen, behandeln und heilen
Um Betroffene, Interessierte und Angehörige über die neuesten Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs zu informieren, veranstaltet das Onkologische Zentrum am Marienkrankenhaus Hamburg am 10. September 2016 bereits den 5. Hamburger Krebstag. Mediziner, Selbsthilfegruppen, Psychologen und Therapeuten bieten Hintergrundinformationen zur Diagnostik und Therapie bei den häufigsten Krebserkrankungen und stehen für Fragen der Besucher zur Verfügung.
Die Veranstaltung ist für Interessierte kostenfrei!
Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 040 /
TERMIN
Samstag, 10. September 2016, ab 10:00 Uhr
Mittwoch, 29. Juni 2016
Was zertifizierte Darmkrebszentren dem Patienten bieten
Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen und hat mittlerweile mehrere gut erforschte Behandlungsmöglichkeiten. Doch welche Behandlung ist die beste – und wo kann man diese erhalten? Um den besten medizinischen Standard nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) Kliniken zu Darmkrebszentren. Hier sind die Qualitätsstandards festgelegt und werden zudem regelmäßig kontrolliert.
Ein wichtiges Merkmal an zertifizierten Darmkrebszentren ist ist Interdisziplinarität sowie ein Konzept der Integration und der kurzen Wege: So arbeiten die Behandlungspartner der unterschiedlichen Professionen unter einem Dach zusammen oder stehen als Kooperationspartner bereit, beispielsweise in ortsnahen Praxen.
Verschiedene Professionen arbeiten Hand in Hand
Die Interdisziplinarität wird dadurch gewährleistet, dass die verschiedenen Kooperationspartner eng zusammenarbeiten. Zu den Hauptkooperationspartnern eines zertifizierten Darmkrebszentrums gehören laut Erhebungsbogen zur Zertifizierung Viszeralchirurgen, Onkologen bzw. Hämatologen, Radiologen, Gastroenterologen, Strahlentherapeuten und Pathologen. Weitere Kooperationspartner sind Psychoonkologen, Sozialdienst, Stomatherapeuten, Ernährungsberater, Physiotherapeuten, Genetiker, Schmerztherapeuten, Selbsthilfegruppen sowie Palliativmediziner.
Die Hauptkooperationspartner treffen mindestens einmal wöchentlich in der sog. Tumorkonferenz zusammen. Diese müssen dabei auf Facharztebene teilnehmen. Bei Organmetastasen muss ein entsprechend spezialisierter Chirurg mit spezifischer Expertise hinzugezogen werden. Je nach Indikation sollten auch weitere Teilnehmer wie Palliativmediziner oder Psychoonkologen eingeladen werden. Die Fachärzte besprechen die Situation der einzelnen Patienten anhand der Behandlungsdaten sowie von Bildmaterial. Die Ergebnisse der Tumorkonferenz müssen protokolliert werden. Dieses Protokoll kann auch den Arztbrief darstellen.
Expertise durch Fallzahlen sichern
Auch die Expertise der behandelnden Ärzte wird in einem Darmzentrum sichergestellt. Die Chirurgen in einem Darmkrebszentrum – es müssen mindestens zwei sein – müssen mindestens 15 Kolonkarzinome sowie 10 Rektumkarzinome pro Jahr operieren. Fachärzte, die Darmspiegelungen durchführen, müssen mindestens 200 Patienten pro Jahr behandeln. Die Onkologen/Hämatologen müssen mindestens 200 Patienten pro Jahr mit Chemotherapien oder mindestens 50 Patienten mit der Diagnose Darm- bzw. Rektumkrebs therapieren.
Ein Teil der Darmkrebspatienten erhält vorübergehend oder dauerhaft einen künstlichen Darmausgang (Stoma). Daher ist auch die Anbindung an die Stomatherapie überaus wichtig. Stomatherapeuten helfen den Patienten und ihren Angehörigen im Umgang mit dem Stoma und schulen sie mit dem Ziel, dass sie ihr Stoma selbstständig versorgen können.
Wenn eine Klinik zum ersten Mal als Darmkrebszentrum zertifiziert werden soll, besuchen Experten des unabhängigen Instituts OnkoZert im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft die Klinik und kontrollieren die verschiedenen Bereiche und Abläufe. Wenn das Zentrum den Kriterien entspricht, erhält sie das Zertifikat für drei Jahre, bis zur Rezertifizierung, die ähnlich umfangreich erfolgt wie die Erstzertifizierung. Innerhalb dieser drei Jahre können zudem stichprobenartige Kontrollen stattfinden.
Quelle: Befund Krebs 2/2016
Montag, 27. Juni 2016
Rückblick Informationsveranstaltung am EVK in Hamm in 6 / 2016
Cirka 35 Zuhörer hatten sich eingefunden, um in der Informationsveranstaltung im Evangelischen Krankenhaus in Hamm den Vorträgen zum Thema Darmkrebs zuzuhören.
Geboten wurden vom Leitungsteam um Prof. Dr. Christian Peiper 4 Referate zu den Themen
...Darmkrebsvorsorge (Coloskopie) Dr.med.Ulrich Kandzi
...Darmkrebs-Chirurgie (Entfernung von Leber Metastasen) Prof. Dr. Christian Peiper
...Sonographie mit Kontrastmitteln Frau Prof. Alexandra von Herbay
...Neue Medikamente in der Therapie (Frau Dr. Elisabeth Lange)
Routiniert führte Prof. Dr. Peiper durch die Veranstaltung; selbst die ersten Zwischenfragen eines Zuhörers anlässlich eines Beamerausfalls brachten ihn nicht aus der Ruhe.
Die Möglichkeiten der modernen Darmkrebsvorsorgeuntersuchungen wurden ausführlich von Dr.Kandzi vorgestellt.
Während in den vorhergegangenen Veranstaltungen der Schwerpunkt bei den Vorsorgeuntersuchungen gelegen hatte wurde dieses Mal sehr intensiv auf die Erkennung von Metastasen eingegangen.
Diese können sich auch noch Jahre nach einer an sich erfolgreichen Darmkrebs-Operation z.B. in der Leber bilden.
Wie derartige Metastasen dann mittels modernster Untersuchungsmethoden wie der Sonographie mit Kontrastmitteln überhaupt erst gefunden werden vermittelte der dritte Vortrag, den Frau Prof. Alexandra von Herbay hielt. Mit vielen sehr anschaulichen und verständlichen Bildern wurden einzelne Fälle von Patienten vorgestellt, bei denen man mittels des neuen Diagnoseverfahrens Metastasen entdeckt hatte, die man vorher bei den normalen Untersuchungen nicht gefunden hatte. Hierbei wurde auch klar, daß die Hammer Klinik über ein modernstes Gerät ( Fibroscan-Untersuchung ) verfügt, womit die Leber untersucht wird.
Wie derartige vorgefundene Metastasen dann in der Leber chirurgisch entfernt werden stellte Prof. Dr. Peiper im letzten Vortrag sehr anschaulich vor.
Dass die Leber sich regeneriert, dass sie nachwächst, selbst wenn 80 % des Gewebes entfernt werden, war für viele Zuhörer eine Neuheit.
Wie und daß neue Krebsmedikamente wirken wurde von Frau Dr.Lange vorgestellt.Die Forscher kommen bei Ihren Forschungen dem bösen Krebs immer mehr auf die Spur, erkennen unterschiedlichste Zusammenhänge und Wirkungsweisen und sind somit in der Lage neue Medikamente zu entwickeln, die dabei helfen, die bösen Krebszellen auch von innen her zu zerstören.
Es kamen abschliessend etliche Fragen aus dem Zuschauerraum, so z.B. die Frage nach den Vorteilen der MRT Untersuchung des Darms im Vergleich zur Darmkrebsspiegelung. Die Frage wurde deshalb gestellt, weil in einigen Printmedien die MRT Untersuchung als vorteilhafte Untersuchung beworben wird. Frau Prof.Dr.Alexandra Halbay stellte aber eindeutig klar, dass mittels der MRT Untersuchung Polypen von weniger als 2 Millimetern Durchmesser nicht erkannt werden können, dass diese aber sehr wohl bei der Darmkrebsspiegelung sehr wohl erkannt und auch sofort entfernt werden können.
In der Schlussfragerunde tauchte u.a. noch die Frage auf, wie viele Darmkrebsspiegelungen pro Jahr im Evengelischen Krankenhaus in Hamm gemacht werden; die Antwort ließ staunen, denn 1800 Spiegelungen im Jahr sind sicher keine kleine Zahl.
In der Praxis bedeutet das, dass täglich in 2 Behandlungsräumen ausschliesslich Darmspiegelungen durchgeführt werden.
Bei dieser Zahl kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass es für die durchführenden Ärzte eine Routineuntersuchung ist, vor der man als Patient keine Angst haben sollte.
Ihr Dieter Peter Müller
Weitere Informationsquellen:
www.openpr.de/news/894601/Neues-Leberdiagnostikgeraet-Fibroscan-im-EVK-Hamm.html
Bei Rückfragen und für weitere Informationen steht Ihnen jederzeit Susanne Grobosch, Pressereferentin, telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung:
Tel: +49-2381-589-1247 Mobil: +49-172-1569402 Fax: +49-2381-589-1299
E-Mail:
www.evkhamm.de
Mittwoch, 22. Juni 2016
22.06.2016 Viersen Interaktive Sprechstunde
Zum Chat
Jährlich erkranken mehr als 60.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Dabei gibt es eine hilfreiche Waffe: die Früherkennung. Rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs oft nicht gefährlich. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Vorstufen, den Polypen. Das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH) widmet sich heute 22. Juni, 15 bis 17 Uhr, dem Thema Darmkrebsvorsorge in einer interaktiven Sprechstunde.
Chefärztin Dr. Ulrike Siegers und Oberarzt Dr. Ulrich Vogel von der Klinik für Viszeral-, Allgemein-und Minimalinvasive Chirurgie beantworten alle Fragen. Interessierte können über eine Telefon-Hotline und im Internet-Chat Fragen stellen. Die Gesundheitsexperten sind unter der kostenfreien Nummer 0800-5890206 (nur aus dem Festnetz) sowie über Internet-Chat zu erreichen. Die Anmeldung zum Chat erfolgt über die Homepage des AKH unter www.akh-viersen.de.
Jährlich erkranken mehr als 60.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Dabei gibt es eine hilfreiche Waffe: die Früherkennung. Rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs oft nicht gefährlich. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Vorstufen, den Polypen. Das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH) widmet sich heute 22. Juni, 15 bis 17 Uhr, dem Thema Darmkrebsvorsorge in einer interaktiven Sprechstunde.
Chefärztin Dr. Ulrike Siegers und Oberarzt Dr. Ulrich Vogel von der Klinik für Viszeral-, Allgemein-und Minimalinvasive Chirurgie beantworten alle Fragen. Interessierte können über eine Telefon-Hotline und im Internet-Chat Fragen stellen. Die Gesundheitsexperten sind unter der kostenfreien Nummer 0800-5890206 (nur aus dem Festnetz) sowie über Internet-Chat zu erreichen. Die Anmeldung zum Chat erfolgt über die Homepage des AKH unter www.akh-viersen.de.
Allgemeines Krankenhaus Viersen GmbH
Hoserkirchweg 63
41747 Viersen
Telefon: (02162) 104-0
Fax: (02162) 104-2705
Dienstag, 7. Juni 2016
11.06.2016 Herne - Wohlfühlen trotz Krebs – Was kann ich für mich tun?
Informationsveranstaltung:
(Achtung: Leider bereits ausgebucht - Die Teilnehmerzahl von 60 Teilnehmer ist erreicht !!!!!!)
Die Diagnose Krebs ist eine schwere Belastung für Geist und Körper. Nach dem ersten Schock folgen oft Gedanken der Angst und Verzweiflung.
Zwar haben sich die medikamentösen Therapiemöglichkeiten in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt, dennoch sind onkologische Therapien zur Behandlung von Krebs oft kräftezehrend.
Sie können einiges tun, um sich trotz Krebserkrankung in Ihrem eigenen Körper wohler zu fühlen. Dazu gehören sportliche Betä-tigung und Übungen, die Ihnen dabei helfen, Körper und Geist zu entspannen.
Auch die richtige Ernährung ist wichtig. Dabei geht es nicht um irgendwelche „Krebsdiäten“, sondern um Tipps und Rezepte, die Ihnen zeigen, wie man kalorienreicher kocht und so leichter zunimmt. Wir möchten alle, die an diesen Themen interessiert sind, zu der interaktiven Veranstaltung „Wohlfühlen trotz Krebs – Was kann ich für mich tun?“ einladen.
Zum Ende der Veranstaltung können Sie sich außerdem an unterschiedlichen Infoständen beraten lassen.
Wir würden uns sehr freuen, Sie zur Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
Prof. Dr. Dirk Strumberg Direktor der Medizinischen Klink III – Hämatologie / Onkologie
Dr. Wael Hozaeel Oberarzt Medizinische Klinik III – Hämatologie / Onkologie
Susanne Ernst-Behn Psychoonkologin Medizinische Klinik III – Hämatologie / Onkologie
Zeitpunkt:
Samstag | 11.06.2016 | 14.00 –18.00 Uhr Marien Hospital Herne | Hörsaal 1–3 Hölkeskampring 40 | 44625 Herne
Information Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum Medizinische Klinik III – Hämatologie / Onkologie Chefarztsekretariat Anke Bazynski Hölkeskampring 40 | 44625 Herne Fon 0 23 23 - 499 - 16 41 Fax 0 23 23 - 499 - 16 42 onkologie@marienhospital-herne.de
Eine Folgeveranstaltung ist für den Herbst 2016 geplant.
(Achtung: Leider bereits ausgebucht - Die Teilnehmerzahl von 60 Teilnehmer ist erreicht !!!!!!)
Die Diagnose Krebs ist eine schwere Belastung für Geist und Körper. Nach dem ersten Schock folgen oft Gedanken der Angst und Verzweiflung.
Zwar haben sich die medikamentösen Therapiemöglichkeiten in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt, dennoch sind onkologische Therapien zur Behandlung von Krebs oft kräftezehrend.
Sie können einiges tun, um sich trotz Krebserkrankung in Ihrem eigenen Körper wohler zu fühlen. Dazu gehören sportliche Betä-tigung und Übungen, die Ihnen dabei helfen, Körper und Geist zu entspannen.
Auch die richtige Ernährung ist wichtig. Dabei geht es nicht um irgendwelche „Krebsdiäten“, sondern um Tipps und Rezepte, die Ihnen zeigen, wie man kalorienreicher kocht und so leichter zunimmt. Wir möchten alle, die an diesen Themen interessiert sind, zu der interaktiven Veranstaltung „Wohlfühlen trotz Krebs – Was kann ich für mich tun?“ einladen.
Zum Ende der Veranstaltung können Sie sich außerdem an unterschiedlichen Infoständen beraten lassen.
Wir würden uns sehr freuen, Sie zur Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
Prof. Dr. Dirk Strumberg Direktor der Medizinischen Klink III – Hämatologie / Onkologie
Dr. Wael Hozaeel Oberarzt Medizinische Klinik III – Hämatologie / Onkologie
Susanne Ernst-Behn Psychoonkologin Medizinische Klinik III – Hämatologie / Onkologie
Zeitpunkt:
Samstag | 11.06.2016 | 14.00 –18.00 Uhr Marien Hospital Herne | Hörsaal 1–3 Hölkeskampring 40 | 44625 Herne
Information Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum Medizinische Klinik III – Hämatologie / Onkologie Chefarztsekretariat Anke Bazynski Hölkeskampring 40 | 44625 Herne Fon 0 23 23 - 499 - 16 41 Fax 0 23 23 - 499 - 16 42 onkologie@marienhospital-herne.de
Eine Folgeveranstaltung ist für den Herbst 2016 geplant.
Mittwoch, 4. Mai 2016
16.06.2016 Dresden Sozialrechtliche Hilfen – Leistungen für Krebspatienten im Überblick´
| Patientenvortragsreihe „Mehr Wissen über Krebs“
♦ ´Sozialrechtliche Hilfen – Leistungen für Krebspatienten im Überblick´
♦ ´Tipps und Hinweise zur Ernährung bei Krebserkrankungen´
Veranstaltungsort:
MTZ, Haus 91, HS 1 Fiedlerstr. 42, 01307 Dresden
Beginn: 18 Uhr
Einladungen senden wir bei Bedarf gern zu, bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit der Geschäftsstelle auf:kontakt@tumorzentrum-dresden.de
Tumorzentrum Dresden e. V.
Fetscherstraße 74 01307 Dresden
Vertreten durch:
Prof. Dr. med. Gustavo B. Baretton
Kontakt:
Telefon: +49 (0) 351 3177 302 Telefax: +49 (0) 351 3177 303 -Mail: kontakt@tumorzentrum-dresden.de |
Montag, 2. Mai 2016
12.07.2016 Amberg Thema: „Prävention, Vorsorge und Behandlung des Darmkrebses“
Datum: 12.07.2016
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Im Personalspeisesaal des Klinikum St. Marien Amberg
Mariahilfbergweg 7
92224 Amberg
„Prävention, Vorsorge und Behandlung des Darmkrebses“
Referenten:
Prof. Dr. Volker Groß, Chefarzt der Med. Klinik II
Prof. Dr. Georg Späth, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Darmkrebs ist i. d. R. eine Erkrankung des höheren Lebensalters und mit ca. 70.000 Neuerkrankungen im Jahr in Deutschland die häufigste Krebsart. Durch gesunde Ernährung und Lebensführung kann man das Darmkrebsrisiko reduzieren. Da sich Darmkrebs langsam entwickelt, sind Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll. Goldstandard ist die Darmspiegelung, bei der Polypen, die Vorläufer des Darmkrebses, entdeckt und entfernt werden können. Sie wird ab 55 Jahren empfohlen, bei Darmkrebsbelastung in der Familie und besonderen Risikosituationen schon früher. Für Betroffene ist die Operation das Standardverfahren zur Heilung. Hier wird der betroffene Darmabschnitt einschließlich seiner Lymphabflusswege entfernt und der Darm danach wieder vernäht. Ein künstlicher Darmausgang kann heute fast immer vermieden werden.
Je nach Stadium und Lokalisation der Erkrankung kommen zusätzliche Verfahren wie Bestrahlung oder Chemotherapie zum Einsatz. Im zertifizierten Darmzentrum am Klinikum St. Marien wird für jeden einzelnen Patienten in der Tumorkonferenz von den beteiligten Experten (Gastroenterologe, Chirurg, Onkologe, Strahlentherapeut) die optimale Behandlung nach nationalen Leitlinien ausgewählt.
Prof. Dr. Volker Groß, Chefarzt der Med. Klinik II, und Prof. Dr. Georg Späth, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, beantworten alle Fragen rund um das Thema „Vorsorge und Behandlung des Darmkrebses“.
Der Informationsabend richtet sich speziell an Patienten
und Interessierte und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ort: Im Personalspeisesaal des Klinikum St. Marien Amberg
Mariahilfbergweg 7
92224 Amberg
„Prävention, Vorsorge und Behandlung des Darmkrebses“
Referenten:
Prof. Dr. Volker Groß, Chefarzt der Med. Klinik II
Prof. Dr. Georg Späth, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Darmkrebs ist i. d. R. eine Erkrankung des höheren Lebensalters und mit ca. 70.000 Neuerkrankungen im Jahr in Deutschland die häufigste Krebsart. Durch gesunde Ernährung und Lebensführung kann man das Darmkrebsrisiko reduzieren. Da sich Darmkrebs langsam entwickelt, sind Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll. Goldstandard ist die Darmspiegelung, bei der Polypen, die Vorläufer des Darmkrebses, entdeckt und entfernt werden können. Sie wird ab 55 Jahren empfohlen, bei Darmkrebsbelastung in der Familie und besonderen Risikosituationen schon früher. Für Betroffene ist die Operation das Standardverfahren zur Heilung. Hier wird der betroffene Darmabschnitt einschließlich seiner Lymphabflusswege entfernt und der Darm danach wieder vernäht. Ein künstlicher Darmausgang kann heute fast immer vermieden werden.
Je nach Stadium und Lokalisation der Erkrankung kommen zusätzliche Verfahren wie Bestrahlung oder Chemotherapie zum Einsatz. Im zertifizierten Darmzentrum am Klinikum St. Marien wird für jeden einzelnen Patienten in der Tumorkonferenz von den beteiligten Experten (Gastroenterologe, Chirurg, Onkologe, Strahlentherapeut) die optimale Behandlung nach nationalen Leitlinien ausgewählt.
Prof. Dr. Volker Groß, Chefarzt der Med. Klinik II, und Prof. Dr. Georg Späth, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, beantworten alle Fragen rund um das Thema „Vorsorge und Behandlung des Darmkrebses“.
Der Informationsabend richtet sich speziell an Patienten
und Interessierte und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Klinikum St. Marien
Kommunalunternehmen – Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Mariahilfbergweg 7
92224 Amberg
Telefon: +49 (0) 96 21 / 38-0
Telefax: +49 (0) 96 21 / 38-15 20
E-Mail: info(at)klinikum-amberg.de
Internet: www.klinikum-amberg.de
www.klinikum-amberg.de/
Kommunalunternehmen – Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Mariahilfbergweg 7
92224 Amberg
Telefon: +49 (0) 96 21 / 38-0
Telefax: +49 (0) 96 21 / 38-15 20
E-Mail: info(at)klinikum-amberg.de
Internet: www.klinikum-amberg.de
www.klinikum-amberg.de/
Selbsthilfegruppe Krebs
Gemischte Gruppe Amberg
Cornelia Lochner
Tel.: +49 9621 70-5856 |
03.05.2016 Linz / Austria Darmkrebs-Vorsorgetag
Ort: Linz
Veranstalter: Krebshilfe OÖ
Beschreibung: Spazieren Sie durch den Darm, sehen Sie wie ein Polyp aussieht und informieren Sie sich bei den Experten-Vorträgen wie gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung das Krebsrisiko senken kann, was bei einer Darmspiegelung passiert und wie die aktuellen Entwicklungen bei Operation und Chemotherapie aussehen. Das Darmmodell kann am 3. 5. im Neuen Rathaus ab 9 Uhr besichtigt werden, wobei der Vormittag für Schulklassen vorgesehen ist. Die Vorträge beginnen um 16 Uhr: Der Vorsorgetag wird vom Linzer Gesundheitsreferenten Detlef Wimmer und der Krebshilfe Oberösterreich organisiert und ist kostenlos. Weitere Informationen: www.krebshilfe-ooe.at bzw. 0732 / 77 77 56
Kategorien:
- Freizeit / Unterhaltung
- Vorträge
- UNBEKANNT
- Urfahr Zentrum - Pöstlingberg
Zeitpunkte: Die Veranstaltung findet statt am 03.05.2016, zu folgenden Zeiten:
- 03.05.2016 09:00:00 bis 23:59:00
- Österreichische Krebshilfe Oberösterreich
Harrachstraße 13, 4020 Linz
Tel: 0732/77 77 56-0
Fax: 0732/77 77 56-4
eMail: office@krebshilfe-ooe.at
Präsident: Prim. Prof. Dr. Josef Thaler
Geschäftsführer: Mag. Peter Flink
ZVR: 983131317, DVR 0878171
Ilco-Selbsthilfegruppe Darmkrebs in Rendsburg
Am Klinikum Rendsburg besteht eine externe Kooperation mit der Selbsthilfegruppe Darmkrebs der ilco, die in der Klinik angebunden ist. Interessierte und Patienten selber können der ilco beitreten und sich aktiv in der Selbsthilfe engagieren.
Landessprecher Schleswig-Holstein
Arno Bräun
Arno Bräun
Tel. 0228 338894-50
E-Mail: info@ilco.de
E-Mail: info@ilco.de
13.05.2016 Eckernfoerde Kreißsaalführung
imland Klinik Eckernförde - Kreißsaalführung
Treffpunkt: Eingangshalle der imland Klinik Eckernförde,
Schleswiger Straße 114-116,
24340 Eckernförde
Die Kreißsaalführung findet mit Dr. Swalve-Bordeaux statt.
Termine 2016 (jeweils am angegebenen Freitag, 17:30 Uhr):
Veranstalter:
imland Klinik Rendsburg
Lilienstr. 20-28
24768 Rendsburg
24768 Rendsburg
Tel. 04331 200-0
Wissen per DVD vermittelt...
Doppel DVD: Seminar Gesundheitsberater & Seminar Kosmetik
1x Doppel DVD Seminar Gesundheitsberater & Seminar Kosmetik
Preis= 25,- € inkl. MwSt. zzgl. Verpackung und Versand
Weitere Informationen finden Sie hier:
Dr. Wighard Strehlow
Strandweg 1
78476 Allensbach
T 07533-7433
F 07533-7479
Strandweg 1
78476 Allensbach
T 07533-7433
F 07533-7479
Kontakt
08.05.2016 Wildeshausen
Diagnose Darmkrebs - Was nun?
Veranstaltungsort
Krankenhaus Johanneum
Café Johanneum
Feldstraße 1
D 27793 Wildeshausen
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gastro-Liga e.V.
Programm
Das Kolon-Karzinom aus internistischer und chirurgischer Sicht
In ihren Vorträgen erklären Chefarzt Dr. med. Alexander Terzic und Chefarzt Dr. med. Heiko Windt, warum eine regelmäßige Tumorvorsorge so wichtig ist. Zudem geben sie Einblicke in die verschiedenen Untersuchungs- und Therapieverfahren sowie operative Behandlungsmöglichkeiten bei Darmkrebs.
Dr. med. Heiko Windt, Wildeshausen
Dr. med. Alexander Terzic, Wildeshausen
Kontakt:
Herr Dr. med. Heiko Windt
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin
Krankenhaus Johanneum
Feldstraße 1
27793 Wildeshausen
18.05.2016 Eschweiler - Seminar Darmkrebsvorsorge
Patientenseminar "Darmkrebs - Vorsorge, Diagnose, Therapie"
Veranstaltungsort: Konferenzraum des Hospital-Restaurants "Akzente"
Mittwoch, 18.05.2016 um 18 - 20 Uhr
Eine Informationsveranstaltung der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie für Patienten, Angehörige und Interessierte.
Referenten:
Chefarzt Dr. med. Mario Dellanna
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Klinik. Tel. 02403/76-1208.
St.-Antonius-Hospital Eschweiler
Dechant-Deckers-Str. 8
52249 Eschweiler
Dechant-Deckers-Str. 8
52249 Eschweiler
Sonntag, 1. Mai 2016
02.05.2016 Bielefeld - Betroffene informieren Betroffene
Betroffene informieren Betroffene
Zeit: 02.05.2016, 14:00-16:00 Uhr
Veranstaltungsstätte
Patienten-Informations-Zentrum (PIZ)
Klinikum Mitte (Eingangshalle)
Teutoburger Str. 50
33604 Bielefeld
Patienten-Informations-Zentrum (PIZ)
Klinikum Mitte (Eingangshalle)
Teutoburger Str. 50
33604 Bielefeld
Weitere Informationen
Betroffene informieren Betroffene bietet Ihnen die
Betroffene informieren Betroffene bietet Ihnen die
Möglichkeit Mitgliedern von verschiedenen Selbsthilfegruppen
kostenlos, unverbindlich und ohne
Anmeldung Fragen rund um das Thema Selbsthilfe
und zu den jeweiligen Krankheitsbildern zu stellen.
Jeden 1. Montag im Monat
14 16 Uhr
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Deutsche
Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung
(DCCV) e.V. Landesverband NRW, Selbsthilfegruppe
Gütersloh
Sonntag, 17. April 2016
Selbsthilfegruppen am Darmkrebszentrum Lippe
Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppen sind eine wichtige Anlaufstelle für Kranke und deren Angehörigen. Ziel ist es, sich gemeinsam mit der Diagnose und einem Leben mit der Krankheit auseinanderzusetzen. Selbsthilfegruppen bieten den Erfahrungsaustausch mit Betroffenen, leisten Hilfestellung, geben Rat und sind somit eine wertvolle Ergänzung zur ärztlichen Kompetenz. Das Klinikum Lippe arbeitet schon länger mit verschiedenen Selbsthilfegruppen zusammen.
Das Klinikum Lippe hat in den vergangenen Jahren den Selbsthilfegedanken konsequent umgesetzt und baut ihn weiter aus. Die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Kreises Lippe wurde Ende des Jahres 2010 auf eine noch breitere Basis gestellt und die Stelle einer Selbsthilfebeauftragten geschaffen. Birgit Schlepper steht in allen Fragen und Anregungen zum Thema Selbsthilfe und für die Betreuung oder Gründung von Selbsthilfegruppen im Klinikum Lippe zur Verfügung.
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Birgit Schlepper ist nicht nur Ansprechpartnerin für Patienten und Angehörigen sondern auch für alle Klinik-Mitarbeiter. Sie kennt die Bedürfnisse und Möglichkeiten von Selbsthilfegruppen und auch die Chancen, die ein Krankenhaus in der Arbeit mit diesen Gruppen wahrnehmen kann.
Bereits im Krankenhaus werden Patienten mit Flyern und Gesprächen auf die für ihre Krankheit passende Selbsthilfegruppen hingewiesen. In den Eingangshallen von Lemgo und Detmold stehen Materialien der Selbsthilfegruppen mit weiterführenden Informationen zur Verfügung. Ebenso gibt es Prospekthalter in den Wartezonen und auf den Stationen, die über die Angebote der Selbsthilfegruppen informieren.
Das Klinikum Lippe ist als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen“ zertifiziert. In dem Projekt soll die Selbsthilfe in die professionelle Versorgung eingebunden werden.
Die Selbsthilfebeauftragte Birgit Schlepper ist unter Tel. 05231 . 72–1405 zu erreichen.
Informationen zu den in Lippe tätigen Selbsthilfegruppen finden Sie unter www.selbsthilfe-lippe.de.
Schweiz: Informationskampagne
Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebs-Todesursache in der Schweiz. Deshalb läuft zurzeit eine Kampagne von Pharma Suisse unter dem Namen 'Nein zu Darmkrebs'.
In der Schweiz werden jedes Jahr über 4000 Personen mit Darmkrebs diagnostiziert. Davon sterben fast die Hälfte. Diese Zahlen haben Pharma Suisse, Haus- und Kinderärzte Schweiz sowie weitere Partner dazu veranlasst, eine Kampagne zur Vorsorge und Sensibilisierung gegen Darmkrebs zu starten. "Prävention und Früherkennung vermindern das Risiko für Darmkrebs und erhöhen die Heilungschancen stark. Darmkrebs entwickelt sich schleichend und oft unbemerkt innerhalb von fünf bis zehn Jahren. Ein Grossteil der Darmkrebserkrankungen wird deshalb zu spät entdeckt", erklärte Alain Guntern, Verantwortlicher Apotheke Guntern Brig, gegenüber rro. Die Kampagne bietet Interessierten die Möglichkeit, sich in diversen Apotheken testen zu lassen. Die Abklärungen erfolgen mittels Stuhltest. "Bei diesem Test kann festgestellt werden, ob Blut im Stuhlgang vorhanden ist", so Guntern. Nach einem positiven Testergebnis würde die Weiterleitung an den Hausarzt oder einen Gastroenterologen folgen, ergänzte Guntern. Die Kampagne läuft noch bis 16. April in 771 Apotheken in der ganzen Schweiz. Seit Beginn der Aktion haben sich schweizweit rund 10'000 Personen testen lassen.
Quelle / Volltext: http://www.rro.ch/cms/schweiz-vorsorge-gegen-darmkrebs-84312
Quelle / Volltext: http://www.rro.ch/cms/schweiz-vorsorge-gegen-darmkrebs-84312
Forschung: Meilenstein für die Darmkrebsvorsorge
Frankfurt Jahrelang haben sie gekämpft – und nun endlich gewonnen: Die Berliner Biotechfirma Epigenomics hat jetzt von der amerikanischen Arzneimittelbehörde die Zulassung für ihren Bluttest zur Früherkennung von Darmkrebs bekommen. Die Sektkorken haben die Mitarbeiter in der Nacht zum Dienstag, als die Nachricht aus Übersee kam, schon knallen lassen.
Quelle / Volltext: Handelsblatt
Weitere Links:
www.dgap.de/dgap/News/adhoc/epigenomics-erhaelt-fdazulassung-fuer-epi-procolonr/?newsID=934793
Quelle / Volltext: Handelsblatt
Weitere Links:
14.04.2016 -
Das Berliner Biotech-Unternehmen Epigenomics hat es geschafft: Nach fast zweijährigem Ringen um die Zulassung hat die FDA grünes Licht für den von Epigenomics entwickelten Darmkrebstest Epi procolon gegeben. Das Marktpotenzial in den USA schätzt Epigenomics selbst auf etwa zwei Milliarden Dollar. Die gute Nachricht bescherte der Aktie sogleich ein deftiges Plus.
Mit der FDA-Zulassung für den Bluttest Epi procolon zur Darmkrebsfrüherkennung kann die Epigenomics einen wichtigen Erfolg für sich verbuchen. „Wir freuen uns sehr über die FDA-Zulassung von Epi procolon als erster und einziger Bluttest zur Früherkennung von Darmkrebs in den USA”, sagte Thomas Taapken, Vorstandsvorsitzender der Epigenomics AG. Der Test wird in den USA gemeinsam mit Epigenomics: GrünesEpigenomics‘ strategischem Vertriebspartner Polymedco vermarktet, einem führenden Anbieter nicht-invasiver Methoden zur Früherkennung von Darmkrebs. Epi procolon ist zugelassen für die Darmkrebsvorsorge bei Patienten mit durchschnittlichem Erkrankungsrisiko, die nicht an empfohlenen Darmkrebs-Früherkennungsmaßnahmen wie Darmspiegelung und stuhlbasierten Tests („fecal immunochemical test“, FIT) teilnehmen.
Widerstände überwunden
www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/root,did=186588.html?listBlId=74462Epi proColon(R) ist zugelassen für die Darmkrebsvorsorge bei Patienten mit
durchschnittlichem Erkrankungsrisiko, die nicht an empfohlenen
Darmkrebs-Früherkennungsmaßnahmen wie Darmspiegelung und stuhlbasierten
Tests ("fecal immunochemical test", FIT) teilnehmen.
Für den Test ist nur eine einfache Blutprobe notwendig ist, die bei einem
Arztbesuch routinemäßig entnommen werden kann. Die Durchführung des Tests
erfordert weder vorbereitende Maßnahmen bei der Ernährung noch eine
Umstellung bei etwaiger Einnahme von Medikamenten. Die Blutprobe wird in
einem lokalen bzw. regionalen diagnostischen Labor untersucht.
Die Zulassung durch die FDA basiert auf drei großen klinischen Studien, die
die Sicherheit und Wirksamkeit von Epi proColon(R) demonstriert haben.
Darüber hinaus wurde gezeigt, dass Epi proColon(R) das Potenzial besitzt,
die Teilnahmerate an Darmkrebs-Früherkennungsmaßnahmen zu erhöhen.
www.dgap.de/dgap/News/adhoc/epigenomics-erhaelt-fdazulassung-fuer-epi-procolonr/?newsID=934793
Forschungsprojekt 2016 : Darmkrebs-Vorsorge lässt viele kalt
FORSCHUNG
Darmkrebs-Vorsorge lässt viele kalt
08.04.2016
Je früher der Darmkrebs erkannt wird, desto besser ist er natürlich heilbar“, sagt Prof. Jörg Fahlke. Foto: Volker Langner
Warum stößt die Darmspiegelung als Mittel der Krebsfrüherkennung nur auf ein geringes Interesse?
Von
Stendal l „Darmkrebs ist zu hundert Prozent verhinderbar“, macht Prof. Jörg Fahlke deutlich. Und der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Bauchchirurgie) des Johanniter-Krankenhauses Genthin-Stendal fügt an: „Wenn alle brav zur Vorsorge gehen.“ Doch die Realität sieht anders aus: Von den rund 20 Millionen Bundesbürgern die Anspruch auf die Untersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs haben, also auf eine Darmspiegelung, haben sie lediglich 4,2 Millionen Versicherte – Zahlen für Sachsen-Anhalt wurden bislang nicht erho- ben - in Anspruch genommen und damit lediglich 18 Prozent.
Aus welchem Grund wird die Möglichkeit einer Darmspiegelung, die gesetzlich Versicherten ab dem 55. Lebensjahr offen steht, nicht genutzt? Um diese Frage zu beantworten, hat das Land Sachsen-Anhalt ein Forschungsprojekt zum Thema „Demographischer Wandel und Alterung im ländlichen Raum“ in Auftrag gegeben. Mit an Bord ist die Stendaler Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Sie untersucht einen Teilbereich, der sich mit Darmkrebsvorsorge und Darmkrebsnachsorge im ländlichen Raum befasst.
Zusammenarbeit mit Praxen
„Um neben Patienten mit einer Krebserkrankung des Darmes auch Patienten, bei denen die Entstehung einer Darmkrebserkrankung durch eine Vorsorgekoloskopie (Darmspiegelung - Anm. d. Red.) verhindert werden konnte, mit in das Forschungsprojekt einzubeziehen, wird dieses Teilprojekt in Zusammenarbeit mit der gastroenorologischen Praxis von Dr. Manfred Urban in Stendal und der Gemeinschaftspraxis von Dr. Jörg Schulze, Dr. Michael Schwerdtfeger und Dr. Andrei Lehmann in Jerichow erfolgen“, berichtet Oberarzt Dr. Kai Stephan Friedrichs.
Das Darmkrebszentrum im Krankenhaus sowie die beiden Praxen bitten ihre Patienten um Auskunft. Zwei Gruppen stehen dabei im Fokus. Zum einen wollen die Mediziner von den Personen, die das Vorsorgeangebot nutzen, unter anderem erfahren, welche Motivation sie haben und welche Probleme sich ergeben haben. Zum anderen möchten sie von an Darmkrebs Erkrankten wissen, ob sie an der Vorsorge teilgenommen haben. Falls nicht, ist von Interesse, warum nicht.
Angst vor der Diagnose Krebs?
Ein Grund für eine „mangelnde Akzeptanz“, wie es Kai Stephan Friedrichs umschreibt, könnten in der relativ dünn besiedelten Altmark möglicherweise in der schlechten Erreichbarkeit der Praxen liegen, in denen Darmspiegelungen vorgenommen werden, oder weiten Fahrtwegen geschuldet sein. Auch schlicht und einfach Angst vor der Untersuchung und einer Krebsdiagnose könnten Frauen und Männer abschrecken, gibt Jörg Fahlke zu bedenken.
Das Forschungsprojekt läuft über das gesamte Jahr 2016. Danach wird es ausgewertet, können Schlüsse gezogen, Maßnahmen eingeleitet werden. Ein Gedankenspiel erlaubt sich Kai Stephan Friedrichs schon einmal: „Wenn der Patient vom Lande nicht zum Facharzt kommt, dann könnte der mit einem Arztmobil aufs Land kommen.“ Aber auch eine grundsätzliches Frage könnte im Ergebnis des Projektes gestellt werden: Wie sinnvoll ist die Vorsorge, wenn sie nicht akzeptiert und von zu wenigen genutzt wird.
Jörg Fahlke indes denkt in die andere Richtung Darmkrebs entstehe zu einhundert Prozent aus Polypen, die man sich als Schleimhautknospen vorstellen kann. Sie würden keine Beschwerden bereiten, aber bei einer Darmspiegelung erkannt werden. „Je früher der Darmkrebs erkannt wird, desto besser ist er natürlich heilbar“, sagt der Chefarzt.
Quelle / Volltext
Krebsmedikament Stivarga nutzlos ?
Berlin - Bayer nimmt sein Krebsmedikament Stivarga (Regorafenib) in Deutschland vom Markt. Nachdem der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Mittel zur Behandlung von Dickdarmkrebs keinen Zusatznutzen zugesprochen hatte, wird der Vertrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt. Noch im Verkehr befindliche Ware muss zurück; für die betroffenen Patienten bietet der Konzern Individuallösungen an.
Quelle / Volltext: www.apotheke-adhoc.de
Quelle / Volltext: www.apotheke-adhoc.de
Mittwoch, 23. März 2016
28.03.2016 Würzburg Yogakurs
28. März 2016, 17:00 - 18:00 —
Yoga für Tumorpatienten
Die Yogagruppen für Tumorpatienten finden wöchentlich Mittwoch statt. Kurs 1: 16:00-17:00 Uhr
Kurs 2: 17:15 -18:15 Uhr Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Programmflyer Information und Anmeldung:
Frau Dr. Elisabeth Jentschke,
Telefon: 0931-201 28883
E-Mail: jentschke_e@ukw.de
Universitätsklinikum Würzburg
www.ukw.de
Montag, 14. März 2016
16.03.2016 Lindau - Infotelefon
Mit Hilfe einer Minikamera den Darmkrebs vermeiden
Internist Dr. Hans Peter Kaufmann bietet ein Infotelefon zur Vorsorge an
Zuerst die schlechte Nachricht: Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsform – mit der zweithöchsten Sterblichkeitsrate. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich etwa 36000 Männer und 32000 Frauen an Dick- und Mastdarmkrebs. Damit gehört die Erkrankungsrate in Deutschland zu den höchsten innerhalb derEuropäischen Union.
Heilungschance liegt bei 90 Prozent
Die gute Nachricht: Darmkrebs braucht meist Jahre bis Jahrzehnte, bis er sich aus gutartigen Darmpolypen entwickelt. Deshalb eignet er sich gut zur Früherkennung, denn bereits die Krebsvorstufen lassen sich mit verschiedenen Mitteln nachweisen, und es bleibt ausreichend Zeit für die Behandlung.
„Vermeiden statt leiden – Ausreden können tödlich sein“ lautet deshalb in diesem Jahr das Motto der Aktion Darmkrebsmonat. Denn bei einer frühen Diagnose von Darmkrebs liegt die Heilungschance bei 90 Prozent und damit höher als bei allen anderen Krebsarten.
Eine Stuhlprobe liefert erste Signale, die auf eine Krebsentstehung hindeuten. Manchmal lassen sich mit dem bloßen Auge Blutauflagerungen auf dem Stuhl erkennen – oder auf dem Toilettenpapier zeichnen sich Blutspuren ab. In diesen Fällen ist ein Arztbesuch notwendig. Blutungsquellen im Darm müssen zwar nicht zwangsläufig auf Krebs zurückgehen, eine genauere Untersuchung sollte aber auf jeden Fall folgen.
„Die effektivste und treffsicherste Methode zur Früherkennung ist dabei die Darmspiegelung (Koloskopie)“, erläutert Gastroenterologe Kaufmann. Seit Einführung des Vorsorgeprogramms sei die Darmkrebssterblichkeit fast um ein Fünftel gesunken. „Durch die Vorsorgeuntersuchung kann Darmkrebs in nahezu allen Fällen durch das Aufspüren und Abtragen von Polypen vermieden werden“, weiß Kaufmann. Nötig sei allerdings eine gute Vorbereitung vonseiten des Patienten.
Ab 55 Jahren wird die Darmspiegelung empfohlen
Dringend empfohlen wird die kostenlose Darmspiegelung ab 55 Jahren. Wer aber entsprechende Beschwerden hat und bei dem sogenannte Alarmsymptome, wie ungewollte Gewichtsabnahme, Schmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten oder Blutungen auftreten, sollten solch sich einer Untersuchung schon vorher unterziehen.Dies gelte auch bei familiärer Krebsbelastung oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
Bei der Darmspiegelung führt der Arzt das dünne, schlauchförmige Untersuchungsgerät in den Darm ein, um diesen von innen zu inspizieren. Eine Minikamera an der Spitze des Gerätes ermöglicht Aufnahmen des Darms in HD-Qualität.
Mit dem Untersuchungsgerät kann der Arzt auch gleich Gewebeproben des Darms zur weiteren Untersuchung entnehmen oder Darmpolypen abtragen. Die meisten Patienten erleben die Untersuchung gar nicht, weil sie betäubt sind.
Über all das und weitere Aspekte informiert Kaufmann unverbindlich bei der Telefonaktion.
Hans Peter Kaufmann (Internist, Gastroenterologie, FEBG) bietet am kommenden Mittwoch, 16. März, eine Hotline zum Thema Darmkrebsvorsorge an. Interessierte erreichen Kaufmann am Mittwoch,16. März, zwischen 16 und 18 Uhr unter der Rufnummer 08382 / 24193.
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