Mittwoch, 13. Mai 2015

Vorankündigung 12.04.2015 in Ge-Horst "Darmkrebs- Vortrag von Frau Dr.Melek Oezen

bagirsak kanserini önlemek ve saglikli yasam


Voraussichtlich erstmalig am 12.4.1015 und dann regelmässig einmal monatlich veranstaltet unsere Darmkrebs-Liga im Rahmen der monatlichen Treffen eine Informationsveranstaltung in türkischer Sprache.

Als erste Referentin konnte Frau Melek Oezen vom Herner Krankenhaus gewonnen werden.

Veranstaltungsort ist die Moschee in der Fischerstr. 154 in Gelsenkirchen Horst
Veranstaltungsbeginn ist 18 Uhr

Hinweis: Der Vortrag soll digital aufgezeichnet werden, um zu späteren Zeitpunkten digital wiederholt werden zu können.

Unter anderem soll er dann auch in Dortmund im Juni 2015 Festiramazan gezeigt werden.

Der Saal fasst 60 Personen, es werden daher nur angemeldete Personen teilnehmen können.

Anmeldungen können schon jetzt unter darmkrebs-liga@gmx.de erfolgen oder direkt in der Moschee in der Fischerstr.154 in Gelsenkirchen - Horst erfolgen.

Dieter Peter Müller




Dienstag, 12. Mai 2015

Montag, 11. Mai 2015

Unterstützer gesucht

Sie wollen helfen ?

Sie betreiben ein Geschäft mit Bargeldkasse ?

Sie kennen die Aktion "Aufrunden" aus dem Discountbereich, wobei ungerade Rechnungsbeträge aufgerundet werden und der kleine krumme Betrag einem gemeinnützigen Zweck gespendet wird ?

Für unsere Aktion "Aufrunden" stellen wir Ihnen gerne unser Informationsmaterial und auch eine Sammeldose zur Verfügung. 



Die Sammeldosen gibt es in drei Ausführungen, neutral weiß oder in den Signalfarben grün oder rot.
Die Sammeldosen werden in unserer Geschäftsstelle im Beisein eines Notars geleert. So stellen wir sicher, daß jeder gespendete Cent auch dem satzungsgemässen Vereinszweck zufließt.

Damit Ihre Kunden aber auch noch einen weiteren Nutzen aus der Aktion haben stellen wir auf Wunsch einen kleinen Infostand zur Verfügung.

Die Standardbestückung besteht aus einem Klapptisch mit 

1000 Informationsflyern

300 Informationsbroschüren



100 Videos / DVDs

Ihre Kunden können dieses Aufklärungsmaterial kostenlos mitnehmen und sich privat in Ruhe einlesen bzw. die Videos zum Thema Krebs und Chemotherapie ansehen.

Bei Interesse senden Sie uns Ihre Bestellung per Mail an darmkrebs-liga@gmx.de

Ihr Dieter Peter Müller

Darmkrebs-Liga e.V.

Samstag, 9. Mai 2015

Aktion : „Schüler gegen Darmkrebs“

PLZ Suche auf onlinestreet.de Das Projekt „Schüler gegen Darmkrebs “ ist eine von der Darmkrebs-Liga geplante neue Kooperation zwischen den Darmkrebszentren  und den deutschen Gymnasien.

Im März jeden Jahres (dem Darmkrebsmonat) sollen  dabei angehende  Abiturienten des Biologie-Leistungskurses gruppenweise die Darmkrebszentren besuchen, bevor dann die Abschluss-Veranstaltung ansteht.

Es geht dabei um den Kampf gegen den Krebs und auch um eine praxisorientierte Abitur-Vorbereitung der Schüler in Sachen Molekular-Genetik.


       XXXXXXXXXXXXXXXXX     Zur Aktionsseite   XXXXXXXXXXXXXXXX

„Das Ziel ist es, möglichst viele Eltern und Angehörige der Schüler, insbesondere auch Schüler mit Migrationshintergrund,  aber auch alle sonstigen Interessierten zu erreichen und ihnen die Notwendigkeit der Prävention zu verdeutlichen“.


Denn :  „Mit einer guten Prophylaxe kann man Darmkrebs verhindern.“

Für jede Stadt wird ein Gymnasium sowie ein Darmkrebszentrum als Teilnehmer für diese Aktion gesucht.

Meldungen bitte per Mail an die Darmkrebs-Liga e.V. unter darmkrebs-liga@gmx.de

Ihr Dieter Peter Müller

Donnerstag, 7. Mai 2015

Video : Die Kamera begleitet einen Darmkrebs-Patienten mit einem bösartigen Tumor über ein Jahr.

Die Kamera begleitet einen Darmkrebs-Patienten mit einem bösartigen Tumor über ein Jahr.

Ein Jahr im Leben eines Darmkrebspatienten
Hier sehen Sie das Making-Of der Online-Filmdokumentation "Ein Tag wie jeder andere? Mein Weg mit Darmkrebs.". Im Rahmen dieses Filmprojekts wurde der Darmkrebspatient Peter R. auf seinem ganz individuellen Weg mit der Erkrankung begleitet. Über den Zeitraum von einem Jahr berichtete der 57-jährige in monatlichen Abständen über seine Erfahrungen. Ein Onkologe und eine Psychoonkologin steuerten ihre Sicht auf die jeweilige Situation bei. Ergänzend traten weitere Patienten auf und erzählten von ihren Erfahrungen mit der Krankheit. Neben einem Blick hinter die Kulissen erzählen die Protagonisten in diesem Making-Of, wie sie das gemeinsame Jahr erlebt haben. Alle Folgen der Filmdokumentation finden Sie auf www.darmkrebszentrale.de







Darmkrebs: Ernährungswechsel verändert Darm bereits nach zwei Wochen

PRESSESCHAU: Für Sie gelesen

Mitteilenswert halten wir diesen Artikel aus der medizinischen Fachpresse:

Pittsburgh – Wer seine Ernährung umstellt, beeinflusst dadurch vermutlich auch sein Darmkrebsrisiko. Erste Auswirkungen waren in einem Austausch-Experiment in Nature Communications (2015; doi: 10.1038/ncomms7342) bereits nach zwei Wochen nachweisbar.
Von 100.000 US-Amerikanern afrikanischer Herkunft erkranken jährlich 65 an Darm­krebs. In ländlichen Regionen Afrikas sind es dagegen weniger als 5 pro 100.000. Beide Gruppen sind ethnisch verwandt, ernähren sich aber sehr unterschiedlich. Amerikaner nehmen dreimal mehr Fette und Proteine zu sich, während die Kost im ländlichen Afrika vor allem pflanzlicher Natur ist mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten und Ballast­stoffen. Afrikaner produzieren deshalb deutlich mehr Kot als ihre „Verwandten“ in Amerika.Ein Team um Stephen O’Keefe von der University of Pittsburgh School of Medicine hat jetzt untersucht, wie sich ein Austausch der Ernährung auf die Zusammensetzung der Darmflora und die Darmschleimhaut auswirkt. Insgesamt 40 Probanden im Alter zwischen 50 und 65 Jahren nahmen an der Studie teil.
Die Hälfte waren Afroamerikaner, die andere Hälfte stammte aus ländlichen Regionen Südafrikas. Für zwei Wochen tauschten beide Gruppen ihre Ernährungsweise. Die Afri­kaner wurden der typischen amerikanischen Fastfood-Nahrung ausgesetzt, während die Afroamerikaner nach originalen afrikanischen Rezepten bekocht wurden. Vor und nach der zweiwöchigen Phase wurden Stuhlproben analysiert und eine Koloskopie durch­geführt.
Die Unterschiede zeigten sich bereits bei der ersten Koloskopie. Bei neun Afro­amerikanern wurden Polypen entdeckt und entfernt, wohingegen bei keinem der Afrikaner Polypen vorlagen. Von diesen litten dagegen drei an Darmparasiten (zweimal Schistosoma, einmal Bandwurm), die in den USA nicht verbreitet sind. In den Schleimhautzellen der Afroamerikaner wurde häufiger der Proliferationsmarker Ki67 nachgewiesen.
Er zeigt eine erhöhte Teilungsrate der Zelle an, die ein erster (aber unsicherer) Hinweis auf ein Krebswachstum ist. Auch der Darminhalt der beiden Gruppen unterschied sich deutlich. In der Darmflora der Afrikaner dominierten Bakterien, die Buttersäure bilden. Buttersäure entsteht beim Abbau von Pflanzenfasern. Sie soll eine Schutzwirkung gegen Darmkrebs haben.

Quelle / Volltext: Ärzteblatt

Terminverlegung 8.5.2015

Der für heute geplante Veranstaltungstermin in Dortmund wird wegen einer Absage des Referenten abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Der neue Termin wird hier rechtzeitig veröffentlicht.

Dieter Peter Müller
Darmkrebs-Liga e.V.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Sehenswerter Vorsorgevideo !



Aufzeichnung des Theaterstücks "Alarm im Darm"




Künstler unterstützen die Darmkrebsvororge


Auch Harald Schmidt macht mit !




Auch Sky du Mont, Vitali Klitschko und Paul Breitner werben 2014 für Darmkrebsvorsorge









Sonntag, 3. Mai 2015

14.06.2015 in Lübeck: Triathlon gegen Krebs

Triathlon gegen Krebs

Kurzbeschreibung:
Triathlon gegen Krebs
Wann?
Sonntag, 14.06.2015
Uhrzeit:
07:30-17:00
Wo genau?
Staffelwettbewerb beim 7-Türme-Triathlon der Hansestadt Lübeck, Hüxwiesen, Lübeck
Kategorie:
Sonstige

Langbeschreibung

Eine Veranstaltung für Patienten + Interessierte

Termin: 14.06.2015, 07:30 Uhr - 17:00 Uhr
Stadt: Lübeck

Veranstaltungsort
Staffelwettbewerb beim 7-Türme-Triathlon
der Hansestadt Lübeck
Hüxwiesen


Über die Veranstaltung

Liebe Leserinnen und Leser,

zahlreiche Menschen in Deutschland sind an Krebs erkrankt. Sie sind auf Unterstützung angewiesen: Auf die Entwicklung neuer Therapieverfahren wie der Radioimmuntherapie oder anderer interner Radiotherapien und gute therapeutische Rahmenbedingungen.

Mittel für diese Zwecke zu organisieren, hat sich die „Krebsinitiative Radioimmuntherapie e.V.“ zur Aufgabe gemacht.

Seit vielen Jahren stellt sie daher den „Triathlon gegen Krebs“ auf die Beine - in Lübeck seit 2009. Gestartet wird im 3er-Team: Je einer schwimmt, fährt Rad oder läuft. Die Strecken sind kurz und leicht zu bewältigen. Durch die Erlöse werden Tumorpatienten neue Heilungschancen eröffnet.

Das UKSH bringt sich ein: Beispielsweise mit der Sektion für Nuklearmedizin des Campus Lübeck, die interne Radiotherapien für Tumorpatienten anbietet. Und mit der Sportdiagnostik: Sie fördert zusammen mit „Gesund im Beruf“ UKSHMitarbeiter, die sich beim „UKSH-Triathlon gegen Krebs“ engagieren oder selbst starten.

Bringen auch Sie sich ein! Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Mit freundlichen Grüßen
PD Dr. med. Inga Buchmann
Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Sektionsleitung der Nuklearmedizin
Telefon: 0451 500-6667 | Fax: -6668

Mehr Infos: http://www.uksh.de/Presse/Veranstaltungen+am+UKSH/Triathlon+gegen+Krebs.html

Quelle

UKSH 
Ansprechpartner:  PIZ Angehörigenschule 
Ratzeburger Allee 160 
23538   Lübeck 
Telefon:  0451 500-5520 
Fax:  0451 500-5521 
E-Mail:  PIZ-Angehoerigenschule@uksh.de 

Mitgeteilt von Darmkrebs-Liga e.V.

13/14.6.2015 in Flensburg: Lauf ins Leben in Flensburg

Lauf ins Leben in Flensburg

Kurzbeschreibung:
Lauf ins Leben in Flensburg
Wann?
Samstag, 13.06.2015
Wo genau?
Turn- und Sportbund Flensburg e.V., Flensburg
Kategorie:
Sonstige

Langbeschreibung

Eine besondere Veranstaltung aus Anlass des 150- jährigen Bestehens des TSB Flensburg
wird am 13. und 14.06.2015 der "Lauf ins Leben".

Jeder der Lust hat, kann sich zu einem Team zusammenschließen und sich anmelden. Wie bei einem Staffellauf sollte während der gesamten 22 Stunden immer mindestens ein Mannschaftsmitglied auf der Bahn sein. Ob gehend, laufend oder walkend ist dabei egal, denn der sportliche Aspekt ist beim „Lauf ins Leben“ zweitrangig.

Ein vielseitiges Rahmenprogramm sorgt für die gute Stimmung auf dem Platz. Vorträge und Materialien informieren außerdem über das Thema Krebs.

Informationen und Kontakt:
TSB Flensburg Mail: info@tsb-flensburg.de
Tel.: 0461/16040-0 oder Fax: 0461/16040

Quelle

Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e.V. 
Alter Markt 1-2 
24103   Kiel 
Telefon:  0431/800 10 80 
Homepage:  www.krebsgesellschaft-sh.de 

Mitgeteilt von Darmkrebs-Liga e.V.

19.9.2015 in Lübeck: Rudern gegen Krebs - Benefizregatta Projekt "Sport mit Krebs"

Rudern gegen Krebs - Benefizregatta Projekt "Sport mit Krebs"

Kurzbeschreibung:
Rudern gegen Krebs - Benefizregatta Projekt "Sport mit Krebs"
Wann?
Samstag, 19.09.2015
Uhrzeit:
10:00-16:00
Wo genau?
Lübecker Ruder-Klub, Charlottenstr. 33, Lübeck (Sankt Jürgen)
Kategorie:
Sonstige

Langbeschreibung

Rudern gegen Krebs - Benefizregatta Projekt "Sport mit Krebs"

Ort: Lübecker Ruder-Klub und Lübecker Frauen-Ruderklub, Charlottenstr. 33, am Elbe-Lübeck-Kanal.

Quelle

Sana Kliniken Lübeck GmbH 
Kronsforder Allee 71-73 
23560   Lübeck 
Telefon:  0451 585-01‎

Mitgeteilt von Darmkrebs-Liga e.V. 

Veranstaltung am 6.5.2015 in Lübeck: Ernährung bei Krebs und Sport mit Krebs

Ernährung bei Krebs und Sport mit Krebs

Kurzbeschreibung:
Ernährung bei Krebs und Sport mit Krebs
Wann?
Mittwoch, 06.05.2015
Uhrzeit:
18:00-19:00
Wo genau?
Foyer der Sana Kliniken Lübeck GmbH, Kronsforder Allee 71-73, Lübeck (Sankt Jürgen)
Kategorie:
medizinische Vorträge, Sonstige

Langbeschreibung

Ernährung bei Krebs und Sport mit Krebs

Physiotherapeut Chrittof Degen und Ernährungsberaterin Elisabeth Kalurzynski.

Das Parken und die Teilnahme sind kostenlos.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Quelle

Sana Kliniken Lübeck GmbH 
Kronsforder Allee 71-73 
23560   Lübeck 
Telefon:  0451 585-01‎ 

Mitgeteilt von Darmkrebs-Liga e.V.

Veranstaltung: 7.5.2015 in Kiel - Metastasen bei Krebs - Neues aus der Strahlentherapie


Kurzbeschreibung:
Gesundheitsforum Kiel: Metastasen bei Krebs - Neues aus der Strahlentherapie
Wann?
Donnerstag, 07.05.2015
Uhrzeit:
18:00-20:00
Wo genau?
UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Eingang: 2. Tür links vom Haupteingang, Mühlendamm 1, Kiel (Russee - Hammer)
Kategorie:
Sonstige, medizinische Vorträge

Langbeschreibung

Eine Veranstaltung für Patienten + Interessierte

Termin: 07.05.2015, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Stadt: Kiel

Veranstaltungsort
UKSH Gesundheitsforum
CITTI-Park Kiel
Mühlendamm 1
24113 Kiel
Eingang: 2. Tür links vom Haupteingang



Über die Veranstaltung

Metastasen bei Krebs - Neues aus der Strahlentherapie

Bei Krebserkrankungen können Töchtergeschwülste (Metastasen) in anderen Organen, z.B. in der Leber oder der Lunge, auftreten. Die Behandlungsmöglichkeiten sind dann oft sehr stark eingeschränkt. In den letzten Jahren gab es aber gerade auf diesem Gebiet viele neue Erkenntnisse und Fortschritte. Mit modernen Diagnostik- und Behandlungsverfahren kann man nicht nur Beschwerden lindern und Lebensqualität verbessern, sondern zunehmend auch Metastasen längerfristig beherrschen. Moderne Strahlentherapietechniken spielen dabei eine immer größere Rolle.


Anmeldung
per E-Mail Gesundheitsforum-Kiel@uksh.de oder telefonisch 0431 597-5212
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.


Referent
Prof. Dr. med. Jürgen Dunst
Klinik für Strahlentherapie
Direktor
Telefon: +49 0431 597-3011 | Fax: +49 0431 597-3110

Quelle

UKSH Gesundheitsforum Citti Park Kiel 
Mühlendamm 1 
24113   Kiel 
Telefon:  0431 597 5212 
E-Mail:  gesundheitsforum-kiel@uksh.de 
Homepage:  www.uksh.de 

24.06.2015 in Langen (Hessen) um 14.00 Uhr Kosmetikseminar für Krebspatientinnen



"Freude am Leben" - so lautet das Motto der DKMS Life, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Krebspatientinnen zu einem lebensbejahendem Umgang mit den Folgen der Krebserkrankung zu ermutigen. In den kostenlosen 1,5 std. Kosmetikseminaren bieten geschulte, professionelle Kosmetikexpertinnen Tipps zur Gesichtspflege und zum Schminken. Den Kursteilneherinnen wird gezeigt wie man mit einachen Tricks die äußerlichen Folgen der Therapie wie Hautflecken, Wimpern- oder Augenbrauenverlust kaschieren kann.

Für Krebspatientinnen ist Kosmetik viel mehr als nur Make-up. Sie kann Therapie und Lebenshilfe sein. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die positiven Auswirkungen von Kosmetik auf Körper und Seele - die Seminare tragen dazu bei die Lebensfreude zu stärken und sind so ein wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses.

TERMINE 2014: 26.03.2014; 25.06.2014; 27.08.2014; 26.11.2014
UHRZEIT: jew. 14.00 Uhr
ORT: Asklepios Klinik Langen, 1. OG, Konfernezraum I

ANMELDUNG ERFORDERLICH ÜBER TEL: 06103 / 912 - 1365 (Frau Scholle)

Samstag, 2. Mai 2015

OP-Techniken - Resektionsgerät zur Dickdarm-Vollwandresektion

Resektionsgerät zur Dickdarm-Vollwandresektion (FTRD, 1996-2005)

Häufig entstehen Tumoren im Dickdarm. Bei der konventionellen Operation wird ein großer Bauchschnitt gemacht und das befallene Stück Dickdarm wird radikal entfernt. Bei gutartigem Krebs und bei bösartigem Krebs im Anfangsstadium bis zu einer Höhe von ca. 30 cm Entfernung vom Darmausgang kann minimal invasiv nach dem Verfahren der Transanalen Endoskopischen Mikrochirurgie (TEM) vorgegangen werden. In diesem Fall wird schonend durch den Anus operiert. Bei Tumoren, die tiefer im Dickdarm liegen, ist bisher nur eine Versorgung mit einer flexiblen Optik - dem sogenannten Rektoskop - möglich. Hiermit können jedoch mit einer Schlinge nur oberflächliche Tumoren abgetragen werden



Quelle / Volltext: www.mic.uni-tuebingen.de

DGVS besorgt über rückläufige Teilnehmerquoten - Frühe Darmkrebsvorsorge rettet Leben

„Die Koloskopie ist die einzige Früherkennungsmaßnahme, die einen bösartigen Tumor nicht nur frühzeitig zu entdecken, sondern auch zu verhindern vermag“, sagt DGVS-Sprecher Professor Dr. med. Christian Trautwein, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) an der Uniklinik RWTH Aachen. Deshalb sei es besorgniserregend, dass immer weniger Menschen die Darmspiegelung wahrnehmen, obwohl sie im Rahmen von Vorsorgeprogrammen der Gesetzlichen Krankenkassen kostenlos angeboten wird. Daher müsse das Programm effektiver werden, um die Zahl der Darmkrebsfälle nachhaltig zu senken und den bisherigen Erfolg nicht zu gefährden.


Der Experte beruft sich auf die Ergebnisse des aktuellen Gutachtens der DGVS „Gastroenterologische Kernleistungen unter gesundheitsökonomischen Aspekten“. Die Autoren stellen darin fest, dass die Bereitschaft zur Durchführung des Krebsfrüherkennungsprogramms zurückgeht. Nach Aussagen der Gutachter ist es außerdem wichtig, bei genetisch gefährdeten Patienten bereits vor dem gesetzlich empfohlenen Alter von 55 Jahren eine Darmspiegelung durchzuführen. Der Eingriff solle im Abstand von zehn Jahren wiederholt werden. Darüber hinaus empfehlen die Autoren, das bereits existierende Angebot zu nutzen, das ab einem Alter von 50 Jahren eine Beratung und einen Stuhltest vorsieht. „Die DGVS setzt große Hoffnungen auf das neue Einladungsverfahren zur Darmkrebsvorsorge, bei dem die Krankenkassen ihre Versicherten in Zukunft aktiv kontaktieren und die Teilnahme am Programm empfehlen werden“, so Professor Trautwein.

Jährlich erkranken rund 69 000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern ist das „Kolonkarzinom“ die zweithäufigste Krebsart. Da die Krankheit zunächst kaum Symptome verursacht, wird die Diagnose häufig zu spät gestellt. „Trotz Fortschritten bei der Behandlung leben fünf Jahre nach einer Darmkrebs-Operation nur noch etwa die Hälfte der Patienten“, erläutert DGVS-Präsident Professor Dr. med. Markus Lerch, Direktor der Klinik für Innere Medizin A am Universitätsklinikum Greifswald. Der Nutzen der präventiven Koloskopie ist daher unumstritten: Erkennt der Arzt bei der Untersuchung gefährliche Polypen in der Darmschleimhaut, kann er diese direkt entfernen und den Patienten so vor einem schweren Krebsleiden bewahren. Und selbst wenn der Arzt Karzinome, also bereits entartete Tumore, findet: Oft wird die Krankheit durch die Darmspiegelung frühzeitig erkannt, und die Patienten haben viel bessere Heilungschancen als bei Diagnosestellung im Spätstadium. „Es ist unsere Aufgabe, die Bevölkerung noch stärker über das Thema Darmkrebsprävention aufzuklären“, so Lerch.

Quelle:
Gastroenterologische Kernleistungen unter gesundheitsökonomischen Aspekten – Gutachten im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten
Professor Dr. Eberhard Wille und Dr. Michael Popp, Oktober 2013

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) wurde 1913 als wissenschaftliche Fachgesellschaft zur Erforschung der Verdauungsorgane gegründet. Heute vereint sie mehr als 5000 Ärzte und Wissenschaftler aus der Gastroenterologie unter einem Dach. Die DGVS fördert sehr erfolgreich wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und Fortbildungen und unterstützt aktiv den wissenschaftlichen Nachwuchs. Ein besonderes Anliegen ist der DGVS die Entwicklung von Standards und Behandlungsleitlinien für die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Verdauungsorgane – zum Wohle des Patienten.

Kontakt für Journalisten:
DGVS Pressestelle
Anna Julia Voormann
Irina Lorenz-Meyer
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Berliner Büro im Langenbeck Virchow-Haus:
Luisenstraße 59
10117 Berlin
Tel.: 0711 8931-552/-642
Fax: 0711 8931-167

5 Jahre Angst ! Todesfallrate 40 % innerhalb der ersten 5 Jahre nach der OP

Die Vorsorgeuntersuchung kann Leben retten, was aber ist mit den Patienten, die nicht rechtzeitig hingegangen sind und die an einem bösartigen Darmkrebs operiert werden mussten ?

Sie haben 5 Jahre Angst ! 

Allein über 65.000 Mal wird die Diagnose Darmkrebs jährlich in Deutschland gestellt. Für letztlich fast 40 Prozent der Betroffenen eine tödliche Erkrankung.

Denn cirka 40 % dieser operierten Patienten sterben innerhalb dieser ersten 5 Jahre nach der Operation. 

Wie leben diese Patienten nach einer Operation ? 

Diese Frage wird in den Medien so gut wie totgeschwiegen. 

Harn- sowie Stuhlinkontinenz – einer der häufigsten funktionellen Störungen nach einer Darmkrebs-Operation


Wir fragen deshalb: 

Wie leben diese Patienten nach einer Operation ? 

Mit weitergehenden Beschwerden ?
Mit Stoma ?
Ohne Stoma ?
Mit Stuhlproblemen ? 
Mit Harn - oder Stuhlinkontinenz ? 
Mit Sexualproblemen ?

Jedem Leser wird klar sein, daß ein entfernter Schließmuskel nicht mehr so funktionieren kann, wie die Natur es vorgesehen hat. Deshalb bekommen diese Patienten einen künstlichen Darmausgang, ein STOMA.

Was aber passiert, wenn bei der notwendigen Operation andere wichtige Körperbestandteile wie z.B. Nerven verletzt werden ?

Stichwort: 

Pelvines Neuromonitoring

Das pelvine Neuromonitoring wird bei Operationen im Bereich des kleinen Beckens eingesetzt, um die dort liegenden Nerven zuverlässig zu identifizieren und ihre Funktion zu überwachen. Ziel der Überwachung ist es, Nervenverletzungen zu vermeiden. Hervorgerufene Spätfolgen, wie urogenitale und anorektale Funktionsstörungen werden verhindert und damit die Lebensqualität von Patienten gesichert.

Fakten dazu: 



Freitag, 1. Mai 2015

Informationen zur Koloskopie - Technik

Das Gerät zur Darmspiegelung: Die schwarze Mamba







Mit welchen Techniken der Facharzt bei der Darmspiegelung seine Erkenntnisse gewinnt wird hier erläutert:

www.thieme.de

News dazu:

www.olympus.de

www.fusecolonoscopy.org




Gastroenterologische Gesellschaften


Informationsveranstaltung am 9.5.2015 in Bayreuth

Kurzbeschreibung:
Gemeinsam gegen Krebs - gemeinsam für das Leben
Infotage des Comprehensive Cancer Centers Erlangen-EMN für Patienten & Angehörige aus Nürnberg
Wann?

Langbeschreibung


Vorträge, Infostände, Workshops zu Sport und Ernährung, Komplementärmedizin, moderne Therapien

Patienten mit Krebs und ihre Angehörigen können sich bei Informationstagen des Uni-Klinikums Erlangen (25.04.15) und der Klinika Bamberg (18.04.15) und Bayreuth (09.05.15) in Vorträgen unter anderem über moderne Therapien, die Bedeutung von Sport und Ernährung bei Krebs, Komplementärmedizin sowie Minimierung von Therapie-Nebenwirkungen informieren. Zahlreiche Workshops, Führungen und Infostände von Selbsthilfegruppen, Organkrebszentren und weiteren Organisationen runden das Programm ab. Veranstalter ist das Comprehensive Cancer Center (CCC) Erlangen-EMN in Kooperation mit den Onkologischen Zentren der Kliniken.

Die Infotage "Gemeinsam gegen Krebs - gemeinsam für das Leben" unter Schirmherrschaft der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml sind eine gemeinsame Veranstaltung des Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN in Kooperation mit den Onkologischen Zentren des Universitätsklinikums Erlangen (Sprecher: Prof. Dr. Andreas Mackensen) und den Klinika Bamberg (Leiter: Prof. Dr. Roland Repp) und Bayreuth (Leiter: Prof. Dr. Alexander Kiani). Das CCC Erlangen-EMN ist eines der insgesamt 13 von der Deutschen Krebshilfe geförderten onkologischen Spitzenzentren und das einzige Zentrum, das mit zwei Kooperationspartnern eng vernetzt ist. Sein Ziel ist es, mit modernsten Forschungserkenntnissen einheitliche Therapiestandards zu schaffen und die onkologische Versorgung in der Europäischen Metropolregion Nürnberg weiter zu verbessern. Für Patienten und Angehörige bietet das CCC Erlangen-EMN eine kostenlose Beratungshotline unter Tel.: 0800 85 100 85 an. Bayernweit erkranken jedes Jahr etwa 68.000 Menschen an Krebs.

Weitere Informationen:
Dr. Sainab Egloffstein
Telefon: 09131 85-47029

www.uk-erlangen.de
E-Mail: ccc-direktionatuk-erlangen.de


Wann ?


Samstag, 09.05.2015
Uhrzeit:
10.00-15.00
Wo genau?
Klinikum Bayreuth, Konferenzraum 4, Preuschwitzer Straße 101, 95445 Bayreuth, D
Kategorie:
50 PLUS, medizinische Vorträge, Selbsthilfegruppen

Veranstaltungsprogramm / Flyer



Quelle

Darmkrebs-Liga e.V. 
Ansprechpartner:  Dieter Peter Müller 
Beuthstr. 21 
44147   Dortmund 
Telefon:  030 - 
E-Mail:  darmkrebs-liga@gmx.de 
Homepage:  www.darmkrebs-shg.blogspot.de 

Multikulturelle Selbsthilfegruppe Darmkrebs- Liga e.V. : Warum Selbsthilfe für Migranten ?

Multikulturelle Selbsthilfegruppe Darmkrebs- Liga e.V. : Warum Selbsthilfe für Migranten ?: Von den 81,9 Millionen Einwohnern Deutschlands im Jahr 2009 hatten 16,0 Millionen Personen einen Migrationshintergrund, - dies sind 19,6 % d...

Warum Selbsthilfe für Migranten ?

Von den 81,9 Millionen Einwohnern Deutschlands im Jahr 2009 hatten 16,0 Millionen Personen einen Migrationshintergrund, - dies sind 19,6 % der Gesamtbevölkerung.

Ausländische Staatsangehörige sind mit 8,8% % Bevölkerungsanteil nur noch eine Teilmenge der Personen mit Migrationshintergrund neben Eingebürgerten und (Spät)-Aussiedlern sowie deren in Deutschland geborenen Kindern.

Bereits 34,6 % der Kinder unter fünf Jahren haben einen Migrationshintergrund, bei den Kindern und Jugendlichen bis einschließlich dem 15. Lebensjahr sind es 31,2 %. Viele Menschen mit Migrationshintergrund werden aufgrund sprachlicher, kultureller oder rechtlicher Barrieren und besonderer gesundheitlicher Problemlagen von den vorhandenen Angeboten kaum erreicht.

Aus Unkenntnis finden sie sich innerhalb der Leistungen und Strukturen nicht zurecht und nutzen bestehende Angebote nicht.


Eine Hauptursache liegt darin, dass die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im statistischen Durchschnitt über eine geringere Bildung und einen niedrigeren sozioökonomischen Status verfügt,
als der Bevölkerungsdurchschnitt ohne Migrationshintergrund.

Gegenüber dem großen Anteil gut bis sehr gut integrierter Menschen mit Migrationshintergrund befinden sich am anderen Ende des Spektrums viele gering bis gar nicht integrierte Migrantinnen und Migranten in sozial  prekären Lagen. Besondere Schwierigkeiten treten daher auch für die Angebote der Selbsthilfeunterstützung für Menschen mit Migrationshintergrund auf. Sie sind erfahrungsgemäß mit den gewohnten Mitteln der Selbsthilfeunterstützung nur sehr schwer zu erreichen.

Die Gesundheitswissenschaft hat inzwischen nachgewiesen, dass Gesundheit und Krankheit in einem direkten Zusammenhang mit Bildung, finanziellen Ressourcen und sozialer Eingebundenheit der Menschen stehen. So ist insbesondere die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen stark von der sozialen Situation der Eltern beeinflusst.

Mit Blick auf den zunehmenden Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind demzufolge Investitionen in Gesundheitsförderung und Prävention sowie in eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund eine Investition in die gesellschaftliche Zukunft Deutschlands.

Hinzu kommt die zum Teil geringere, zum Teil überproportional hohe Inanspruchnahme medizinischer und psychotherapeutischer Dienste durch Menschen mit Migrationshintergrund. Sie ist sowohl im stationären als auch im ambulanten Versorgungssektor zu beobachten. So werden einerseits therapeutische und präventive Angebote zu wenig wahrgenommen, andererseits aber z.B. Notfallambulanz und Reproduktionsmedizin überproportional in Anspruch genommen. Migrationssensibilität auf der Angebotsseite des Gesundheitswesens und gesundheitliche Aufklärung in der migrantischen Bevölkerung können diese unerwünschten Zusammenhänge im öffentlichen Gesundheitswesen Schritt für Schritt verändern.

Empfehlungen des Arbeitskreises Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die besonderen Bedürfnisse der Migrantinnen und Migranten in allen Sparten der gesundheitlichen, pflegerischen und psychosozialen Versorgung ebenso wie bei gezielten Angeboten zur Prävention und Gesundheitsförderung berücksichtigt werden müssen, um gleiche Gesundheitschancen für alle zu erreichen.

Auch die gesundheitliche Aufklärung durch Sozialversicherungsträger sowie Bund, Länder und Kommunen sollte spezifische Ansätze für Migrantinnen und Migranten enthalten. Die meisten Bundesländer haben bereits Integrationskonzepte erarbeitet, in denen auch die gesundheitliche Situation und Versorgung von Migrantinnen und Migranten thematisiert werden. Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die einzelnen Bereiche des Gesundheitswesens ein Versorgungssystem entwickeln sollten, das stärker als bisher die Förderung von Gesundheit im Blick hat und über ein traditionell medizinisch geprägtes Versorgungssystem hinausgeht.

Quelle / Volltext Bundesregierung

Informationsveranstaltung am 20.05.2015 in Singen im Krebs - Zentrum Hegau-Bodensee

Das Darmzentrum veranstaltet am 20.05.2015 um 18.30 den "Darmtag" 


Darmzentrum, Leiter Prof. Dr. Matthias Gundlach Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie,
HBK Singen, Tel. 07731 89-2200

KrebsZentrum Hegau-Bodensee:
Leitung: Prof. Dr. Jan Harder
Koordination: Silke Asal
Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Virchowstr. 10,
78224 Singen
Tel: 07731 89-1304,
Fax: 07731 89-2765
E-Mail: krebszentrum@glkn.de
www.krebszentrum-hegau-bodensee.de

Donnerstag, 30. April 2015

Darmkrebszentrum Braunschweig

Darmkrebszentrum am Klinikum Braunschweig

Darmkrebs gehört mit ca. 70000 Neuerkrankungen pro Jahr mit zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland.
Neben der Vorsorge und Prävention sind die Diagnostik und Therapie in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit die wesentlichen Bausteine einer modernen Krebstherapie. Das gemeinsame Ziel ist flächendeckend eine hochwertige Betreuung der Patienten mit Darmkrebs zu gewährleisten und die Überlebensrate und Lebensqualität zu verbessern.
Das Ziel des Darmkrebszentrums am Klinikum Braunschweig ist es daher, durch ein interdisziplinäres Netzwerk von spezialisierten Fachabteilungen des Klinikums, Hausärzten, Gastroenterologen und niedergelassenen Onkologen die Therapie von darmkrebserkrankten Patienten auf einem hohen, wissenschaftlich fundiertem Niveau zu halten, ständig weiter zu entwickeln und zu verbessern.
Zentrumsleitung: Klinik für Magen und Darmerkrankungen Prof. Dr. Max Reinshagen
Chirurgische Klinik Prof. Dr. Dr. hc. Guido Schumacher
Ärztlicher Zentrums-Koordinator Chirurgische Klinik Oberarzt Dr. Stefan Benjamin Reubke 
Tumorkonferenz: Dienstags um 15:45 Uhr Leitung: Prof. Dr. Max Reinshagen Vertretung: Oberarzt Leonardo Mendoza Ambulanz: Chirurgische Ambulanz Salzdahlumerstr. EG Mo.-Fr.: 8:30-14:00 Uhr Tel. 0531 595-2266 Tumordokumentation und Betreuung des Tumorboards Andrea Zernitz 
Anmeldung von extern über die Ansprechpartner der Kliniken.
Studien-Management: Petra Benthin
Den Flyer des Darmkrebszentrums als PDF-Datei zum Download finden Sie hier.

Mittwoch, 29. April 2015

"Patienteninformationen im Internet – Studie zum Thema Darmkrebs"

 "Patienteninformationen im Internet – Studie zum Thema Darmkrebs"


Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für die Studie interessieren.
Das Projekt arbeitet daran, eine Internetseite mit wissenschaftlich aufbereiteten Erfahrungsberichten von Menschen mit Darmkrebs zu erstellen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Es wird davon ausgegangen, dass die bereitgestellten Informationen viele Betroffene im Umgang mit ihrer Erkrankung unterstützen und Wege zur Bewältigung aufzeigen können.
Um zu untersuchen, ob diese Internetseite für Sie als Betroffene tatsächlich den Umgang mit Ihrer Krankheit erleichtern kann, wird diese Studie durchgeführt.